Archiv

H&V Journal - Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb Verbandszeitschrift der CDH

Unser Service für Sie: In diesem Archiv finden Sie wichtige Artikel aus den laufenden H&V JOURNALEN, zurückgehend bis 2004, teilweise 2003 zum Nachlesen und Ausdrucken. Die Artikel sind chronologisch in den Bereichen Betriebswirtschaft/Betriebspraxis, Internationales, Recht, Steuern, Politik und Wirtschaft geordnet, d. h. die Artikel aus dem jeweils aktuellen H&V JOURNAL erscheinen als erstes. Sie können aber auch über die Stichwortsuche einen bestimmten Artikel finden.

Hier befinden Sie sich: HV Journal Betriebswirtschaft


Betriebswirtschaft/Betriebspraxis




Motivation

Motivation

Was treibt Sie an?

Was treibt Sie an? Mit Paradigmen brechen und innere Antreiber in die richtigen Bahnen lenken!

H&V JOURNAL 7-8/2014



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Social Media

Für jeden Social Media Kanal den besten Beitrag

Einen Beitrag (Posting) in einem Social Media Kanal zu veröffentlichen, ist nicht schwer. Wenn dieser auf jedem Kanal optimal performen soll, gestaltet sich dieses Vorhaben jedoch schon schwieriger.

H&V JOURNAL 7-8/2014



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Erfolg im Vertrieb

An diesen Hebeln sollten auch Handelsvertreter ansetzen

Wenn sich Märkte oder Wettbewerbsverhältnisse wandeln, wenn sich Unternehmen und deren Leistungen verändern, dann muss sich auch der Vertrieb anders orientieren.

H&V JOURNAL 6/2014



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Gesprächsführung

Nicht ins Bockshorn jagen lassen

Dominanzrituale und Machtspiele sind oft auch bei Verhandlungen und Gesprächen mit von der Partie. Es gilt also, auf der Hut zu sein vor manipulativen Fallgruben verbaler und nonverbaler Natur.

H&V JOURNAL 6/2014



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CRM und Big Data

Big Data – Wunderkiste für den Vertrieb

Die Daten sind da – und was nun? Diese Frage kommt in vielen Vertriebsunternehmen auf, wenn es um die Analyse und Verwendung von Kundendaten aus CRM- und Big-Data-Anwendungen geht. Warum der Vertrieb im Kundenmanagement profitiert, wenn beides verknüpft wird.

H&V JOURNAL 5/2014



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Konfliktstrategie

Gekonnt eskaliert

Konflikte lösen, höflich miteinander umgehen, zielorientiert und freundlich sein... Langweilig! Was kann man tun, wenn man im grauen Büroalltag mal wieder einen richtig heißen Konflikt erleben will? 6 Tipps, wie Sie das Feuer eines Konfliktes garantiert so richtig zum Lodern bringen.

H&V JOURNAL 5/2014



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Standpersonal

Vertriebspersonal entscheidend für Messeerfolg

Messen eignen sich, um Kunden zu akquirieren, Stammkunden zu pflegen und Märkte zu erschließen. Damit Aufwand und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen, müssen neben der Durchführung auch die Vor- und Nachbereitung stimmen.

H&V JOURNAL 4/2014



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Social SEO

Warum Social Media so wichtig für mehr Linkpower sind

Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) stehen längst nicht mehr im Widerspruch zueinander – sie gehen vielmehr eine Synergie ein.

H&V JOURNAL 4/2014



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Bezahlsysteme

Smart kassieren

Mit App und Mini-Kartenleser rüsten Händler und Selbständige ihre Smartphones und Tablets zu Bezahlterminals auf. Damit können sie ihre Kunden überall und kostengünstig mit EC- und Kreditkarten bezahlen lassen.

H&V JOURNAL 4/2014



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Kundenpflege

Unberechtigte Beschwerden

ist für den Handelsvertreter schwieriger als die Bearbeitung berechtigter Beschwerden. Einerseits muss er die Interessen seines Lieferanten und die eigenen Interessen vertreten, andererseits will und darf er den Kunden nicht enttäuschen oder verlieren. Wenn Sie dem Kunden aus Kulanz recht geben, gewöhnt er sich daran und wird dann bei weiteren Problemen immer die Schuld bei Ihnen oder dem Lieferanten suchen.

H&V JOURNAL 3/2014

 


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Kommunikation

Die Körpersprache der Macher

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, welche Gemeinsamkeit Menschen in Führungspositionen haben? Neben Kompetenz, Fachwissen und überzeugender Rhetorik sind sie sich vor allem in einem ähnlich – in punkto Körpersprache.

H&V JOURNAL 1-2/2014



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Gesundheit

Hand aufs Herz

Die häufigste Herzrhythmusstörung der Vorhöfe, das Vorhofflimmern,  ist für 20 bis 30 Prozent aller Schlaganfälle verantwortlich, bleibt aber häufig unentdeckt.

H&V JOURNAL 1-2/2014



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Internet

 Die zehn größten Gefahren

Die größte Bedrohung für Internetnutzer sind derzeit so genannte Drive-by-Downloads. Dabei handelt es sich um Schadprogramme, die sich Nutzer beim Besuch manipulierter Webseiten einfangen können. Auf dem zweiten Platz liegen Würmer und Trojaner. Trojaner führen auf infizierten Computern unerkannt gefährliche Funktionen aus und digitale Würmer verbreiten sich selbst über das Internet.

H&V JOURNAL 12/2013



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B2B Online Shop

Optimieren Sie Ihren Vertrieb

Online Shops boomen und es ist kein Ende dieses Aufwärtstrends abzusehen. Die meisten finden sich im Bereich  B2C – doch auch im B2B kann von den Vorzügen eines Online Shops profitiert werden.

H&V JOURNAL 12/2013



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Ultrabooks

Voll schlank

Weniger Gewicht als Notebooks und mehr Komfort und Leistungsstärke als Tablets – damit trumpfen die schlanken Ultrabooks. Als Reisebegleiter eignen sie sich für alle, die viel schreiben und häufig mit Tabellen und Präsentationen arbeiten. 

H&V JOURNAL 10/2013

 


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B2B Vertriebstrends

Chancen und Strategien

Ohne Vertrieb kein Umsatz, ohne Umsatz kein Ertrag – das ist banales Faktum. Aber nicht erst das Internet macht neue strategische Aspekte nötig, künftig geht das Denken nicht von der Produktion zum Kunden, sondern vom Kunden zur Produktion und damit in den Vertrieb. Die Ulrich Eggert Consulting Köln gibt einige Denkanstöße.

H&V JOURNAL 10/2013



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Gender Marketing III

Testosteron im Vertrieb

Männer und Frauen sind unterschiedlich, auch im Verkauf. Darüber haben wir im H&V JOURNAL in zwei Artikeln berichtet (4/13 und 5/13). Anbei der dritte Artikel dieser kleinen Serie.

H&V JOURNAL 7-8/2013



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WLAN - Hotspots

Unterwegs ins Internet

Schnell die E-Mails checken oder Dateien herunterladen – das klappt unterwegs nicht nur mit Mobilfunk, sondern auch mit WLAN.

H&V JOURNAL 5/2013



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Gender Marketing II

Wie bei Frauen und Männer Vertrauen entsteht

Männer und Frauen verhalten sich in Verkaufsgesprächen unterschiedlich, sowohl als Kunden als auch als Verkäufer. Vertrauen bildet dabei eine wesentliche Basis einer Entscheidung.

H&V JOURNAL 5/2013




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Gender Marketing

Weiblich und männlich verkaufen

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Sie treffen unterschiedliche Kaufentscheidungen und lassen sich beim Einkauf von unterschiedlichen Motiven und Impulsen leiten. Wichtig ist das solche Erfahrungen für den Vertrieb im B2B Bereich.

H&V JOURNAL 4/2013





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Kundenansprache

Marketing mit Newslettern

Newsletter sind ein kostengünstiger und schneller Weg, um Kunden und Interessenten per E-Mail über Angebote und Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten.

H&V JOURNAL 4/2013



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Zahlungsverfahren

SEPA: Zeit zum Handeln

SEPA löst die nationalen Zahlverfahren ab Februar 2014 ab. Höchste Zeit für Unternehmen, sich auf die Umstellung vorzubereiten.

H&V JOURNAL 3/2013



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CDH- Statistik 2012: Zahlen – Daten – Fakten

Wieder positiver Trend

Alle zwei Jahre führt das IfH  – Institut für Handelsforschung, Köln -  im Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband die Erhebung und Auswertung der CDH-Statistik durch. Es zeigt sich in dem untersuchten Zeitraum ein positiver Trend.

H&V JOURNAL 12/2012



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Handelsbericht 22

Formate, Konzepte, Geschäftsmodelle – Strategien für die Zukunft

Der wirtschaftliche Aufschwung nach der letzten Finanzkrise hat keineswegs dazu geführt, dass die Verbraucher in einen „Ausgaberausch“ verfallen sind und dem Handel die Umsätze haben explodieren lassen. Die neue Eurokrise, ausgelöst durch Griechenland, verstärkt diese Tendenzen nur.

H&V JOURNAL 12/2012



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Multi-Channel-Vertrieb

Die Bedeutung von Online-Shops im B2B-Multi-Channel-Vertrieb

Multi-Channel-Vertrieb ist kein alleiniges Phänomen im Privatkundenumfeld, sondern gewinnt auch zunehmend im B2B-Handel an Relevanz.

H&V JOURNAL 11/2012



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Fit für die Zukunft

Welche Märkte öffnen sich zukünftig für Handelsvertretungen


In einem von gravierenden Veränderungen geprägten Umfeld, wie es jeder Unternehmer heute vorfindet, stellt sich auch für Handelsvertretungen die Frage: Wie müssen wir uns zukünftig ausrichten, um zusätzliche Marktfelder erschließen und unsere Position festigen zu können?

H&V JOURNAL 10/2012



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Dienstleistungen

Der Service macht den Unterschied oder wie Dienstleistungen das Geschäftsmodell der Handelsvertretung zukunftsfähig machen

Ein Interview mit Pro. Dr. Andreas Kaapke, Prof. Kaapke Projekte,  und Dr. Andres Paffhausen, berlinz-consulting

H&V JOURNAL 9/2012



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Erfolgsfaktoren

Hard und Soft Skills für Handelsvertretungen: die Mischung macht’s!

Handelsvertretungen sind heute mit vielschichtigen Entwicklungen konfrontiert, die auf vielen Ebenen ihre Auswirkungen haben.

H&V JOURNAL 10/2012



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Customer Relationship Management

Rundum - Blick auf den Kunden

Kennen Sie Ihren Kunden gut genug? Mit modernen CRM-Systemen erhält der Vertrieb aus wertvollen Kundendaten Profile, die das Kundenmanagement erleichtern. Vorausgesetzt, CRM wird richtig genutzt. 

H&V JOURNAL 10/2012



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Zeitmanagement

Weniger, aber besser

In seinem Buch „Simplify your time. Einfach Zeit haben“ spürte Lothar Seiwert, Europas führender Experte für das neue Zeit- und Lebensmanagement, Zeitfresser und Zeitirrtümer auf und gibt Tipps, wie man wieder mehr Zeit fürs Wesentliche bekommt.

H&V JOURNAL 7/8/2012



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Unterschätzte Marktmacht 50plus

Was Best Ager begeistert

Wie sagte einmal Brigitte Bardot, der einstige Inbegriff von Jugendlichkeit: „Es ist traurig alt zu werden, aber schön zu reifen.“ Mit 50 sind die Kinder aus dem Haus, die Karriere in der Regel auf sicherer Bahn und auch sonst weiß man sicher was man will. Mit 50 und später fängt das Leben noch mal an – für immer mehr Menschen.

H&V JOURNAL 7/8/2012



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Finanzierung

Alarmierende Entwicklung

Aus der Sicht des Mittelstandes hätten die Nachrichten der vergangenen Woche kaum ungünstiger ausfallen können.

H&V JOURNAL 7-8/2012



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Web 2.0

Der gute Ruf im Internet

Im Zeitalter des Web 2.0 werden die Kunden zu Kritikern oder Empfehlern von Dienstleistungen und Produkten. Umso wichtiger für Selbständige und Unternehmer, den Überblick zu haben, was im Netz über sie kursiert.

H&V JOURNAL 6/2012



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Virenschutz

Attacken immer aggressiver

In der Vergangenheit waren es hauptsächlich harmlose Viren und Würmer. Heute aber geht die größte Gefahr für Firmen von „Crimeware“ aus. Verbrecher produzie-ren sie, um damit im Internet Geld zu verdienen.

H&V JOURNAL 6/2012



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Mitarbeiterführung

Kritikgespräche ohne Klimastörungen

Gründe für Kritikgespräche mit Mitarbeiterin gibt es für Unternehmer aus unterschiedlichen Gründen immer wieder. Ohne ein klärendes Gespräch wird sich selten etwas ändern.

H&V JOURNAL 6/2012



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Informationen im Netz

Surftipps für Verkaufsprofis

Tipps, Beratung und Fortbildungsangebote finden die CDH-Mitglieder auf der bekannten Website www.cdh.de. Darüber hinaus bietet das Internet ein große Auswahl an interessanten Links für selbständige Verkaufsprofis. Zehn Tipps zum Durchstarten.

H&V JOURNAl 5/2012



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Zukunft Vertrieb

Welche Trendthemen werden auf Kongressen diskutiert?

Wie sieht der Vertrieb der Zukunft aus, was ist „in“ und was „out“? Diese Frage bewegt naturgemäß die Führungskräfte. Trends zu erkennen und – auch im Umfeld von  Wachstumsschwächen, Staatsschuldenkrise und Änderungen beim Kundenverhalten – die richtigen Strategien zu wählen, ist für alle Marktteilnehmer eine große Herausforderung. Daher spannt sich auch ein breites Spektrum von Prognosen und Szenarien auf, wenn Experten Überlegungen zum Vertrieb in den nächsten Jahren anstellen. Zu bedenken ist, dass es sich bei den Entwicklungen um einen evolutionären Prozess handelt. Andere Kundenbedürfnisse oder neue Technologien entstehen nicht von heute auf morgen. Der Vertrieb von morgen beginnt also schon jetzt.

H&V JOURNAL 5/2012



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Kommunikation

Verhandlungssouveränität: Erfolgsfaktor für Handelsvertreter

Fast jede Verhandlung hat für Handelsvertreter weitreichende Bedeutung. Verhalten in Verhandlungen bestimmt die Verhältnisse – und oftmals sogar die Qualität der Geschäftsbeziehung.
Verhandeln ist von zahlreichen emotionalen Faktoren geprägt. Das bedeutet oftmals Stress für alle Beteiligten: Ner-vosität und Unsicherheit, mangelnde Struktur und Unklarheit, wie man komplexe Verhandlungen richtig ansetzt erzeugen häufig Aggressionen und Negativspiralen in Verhandlungskontexten.  Misserfolge entstehen schnell und sind nur schwer wieder auszubügeln.

H&V JOURNAL 4/2012



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Gesundheit

Alles eine Frage der Haltung

Eine offene und aufrechte Körperposition ist nicht nur gesund, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein.

H&V JOURNAL 4/2012



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Büroausstattung

Ergonomie verbessern

Die meisten Vertriebsunternehmer verbringen die meiste Arbeitszeit auf der „Po-Ebene“. Sie sitzen viel im Auto, beim Kunden und im Büro am Computer.

H&V JOURNAL 3/2012



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Umgang mit Banken

Kreditzinssatz als Risikofaktor

Das Prinzip des so genannten „kundenindividuellen Zinssatzes“  wird Unternehmer auch zukünftig in Zeiten von Basel III bei Krediten ihrer Hausbanken begleiten.

H&V JOURNAL 3/2012



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Gesundheit

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen

Geistige Höhenflüge gefragt, aber nichts geht? Es gibt zahlreiche einfache Maßnahmen, um die grauen Zellen auf Trab zu bringen.

H&V JOURNAL 1-2/2012



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Gute Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil

Was können Handelsvertretungen tun, um für Vertriebsleute attraktiv zu sein?

Die Intensität des Wettbewerbs hat dazu geführt, dass Kunden und vertretene Unternehmen erhöhte Ansprüche an die Qualität der vertrieblichen Leistungen der Handelsvertretungen stellen. Damit werden auch erhöhte Anforderungen an die Vertriebsmitarbeiter gestellt.

H&V JOURNAL 12/2011



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Datenflut

Datenspeicher im Netz

Die steigende Datenflut bringt immer mehr Selbständige an den Rand ihrer Speicherkapazitäten auf ihren Computern und externen Festplatten. Anstatt in neue Geräte zu investieren nutzen viele die Möglichkeit, ihre Daten online zu archivieren.

H&V JOURNAL 10/2011



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Umgang mit Banken

Partnerschaft unter Banken

Banken sind durchaus in der Lage und bereit, ihre Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen, wie der folgende Praxisfall zeigt.

H&V JOURNAL 10/2011



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Umsatzprovision nicht immer hinreichend

Verzwickte Vergütung

Handelsvertreter erhalten für ihre Vertriebstätigkeit traditionell eine Provision. Ungeachtet aller Diskussionen um ertragsorientierte bzw. deckungsbeitragsbezogene Provisionssysteme dominiert in der Praxis nach wie vor die umsatzbezogene Provision für Handelsvertreter. Und das ist gut so.

H&V JOURNAL 9/2011



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Zukunft Vertrieb

Quo vadis, Handelsvertretung?

Die deutsche Wirtschaft erholt sich schneller als erwartet. Auch die Handelsvertretungen haben ihre Hausauf-gaben gemacht und sich erfolgreich den Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise gestellt. Aber der Wachstumspfad ist längst nicht sicher – sowohl für unsere Gesamtwirtschaft als auch für unseren Wirtschaftsbereich.

H&V JOURNAL 10/2010



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Smartphones

Ein App für alle Fälle

Die kleinen Anwendungsprogramme erleichtern Smartphone-Nutzern ihren Alltag. Und bringen Spaß. Die nützlichsten Apps für fürs Reisen, Arbeiten, Organisieren, Informieren und zum Ausspannen. 

H&V JOURNAL 6/2011



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Gesundheit

Den Augen Spielraum geben

Ein ganzheitliches Sehtraining kann Augen und Sehkraft stärken. Bei „Altersweitsichtigkeit“ wird oft sogar die Lesebrille unnötig.

H&V JOURNAL 1-2/2011



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Gesundheit

Fit und gesund am Steuer

Bei mehrstündigen Autofahrten sollte man vor allem auf die richtige Ernährung und regelmäßige Pausen achten.

H&V JOURNAL 9/2010



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Netzwerke

Besser arbeiten mit Vitamin B

Selbständige profitieren von der Vernetzung mit Gleichgesinnten: Sie knüpfen neue Kontakte und pflegen ihre Kundenbeziehungen auf Business-Plattformen im Internet. Per Mausklick erreichen sie Kollegen und Fachleute, die mit ihnen ihr Wissen teilen.

H&V JOURNAL 9/2010



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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Regeln der Bankverbindung

Unternehmer sollten in wirtschaftlich nach wie vor schwierigen Zeiten, wie der folgende Praxisfall beweist, zumindest Grundkenntnisse der Banken-AGB besitzen, um ihre Rechte und Pflichten im Umgang mit ihrem Bankpartner zu kennen.

H&V JOURNAL 6/2010



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Gesundheit

Besser abnehmen ohne Diät

Eine Ernährungsumstellung verhindert den gefürchteten Jo-Jo-Effekt und bringt so langfristigen Erfolg. Worauf Sie dabei achten sollten.

H&V JOURNAL 3/2010



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Mobilkommunikation

Mobiles Internet: Grenzenlos surfen

Mobilkommunikation bedeutet im Beruf längst mehr, als nur telefonieren. Mobile Manager nutzen iPhone, BlackBerry & Co., um unterwegs ihre Arbeit effizient zu erledigen.

H&V JOURNAL 8/2009



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Projektplanungssoftware

Gut geplant ist halb erledigt

Wer den Überblick über seine Aufträge, Termine und Kosten nicht verlieren will, setzt auf elektronische Unterstützung. Projektplanungssoftware gibt es bereits für kleines Geld.

H&V JOURNAL 12/2011



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USB-Sticks

Außen klein, innen groß

Die daumengroßen Stifte bieten hohe Speicherkapazitäten und kosten nur wenige Euro: USB-Sticks sind beliebt bei mobilen Managern für schnelle Backups oder zum bequemen Datentransport. So nützlich sich die Winzlinge erweisen, so groß ist der Schaden, wenn sie ohne Sicherheitsvorkehrungen eingesetzt werden.

H&V JOURNAL 12/2011



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Verkaufsgespräch

Der Kunde sagt „Nein“. Na und?

 „Vielleicht sagt der Kunde ‚nein’. Dann war all meine Mühe vergebens.“ Diese Angst plagt viele Verkäufer in Verkaufsgesprächen.

H&V JOURNAL 12/2011



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Gesundheit

Mehr Energie und Freude im Job

Wenn die Arbeit kaum noch Spaß macht, liegt das häufig an einem selbst. Auch gegen körperliche Erschöpfung kann man einiges tun.

H&V JOURNAL 10/2011



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Neuauflage der Studie des CDH-Forschungsverbandes

Wie Mitarbeiter in Handelsvertretungen bezahlt werden

Die Vertriebsaufgaben werden in Zukunft noch wichtiger und in jeder Hinsicht komplexer. Auch Handelsvertretungen sind daher auf engagierte und motivierte Mitarbeiter angewiesen.

H&V JOURNAL 7-8/2011



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Finanzsteuerung mit technischer Unterstützung

Electronic Banking und Rating

Handelsvertreter können mit Hilfe der umfangreichen Möglichkeiten des so genannten „Electronic-Banking“ ihr Bankenrating und damit ihre Kreditwürdigkeit verbessern. Bankinstitute bieten dazu durch die auf den jeweiligen Betrieb weitgehend individuell zugeschnittenen Programme ein hohes Maß an Effizienz.

H&V JOURNAL 7-8/2011



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Mobile Computing

Flachmänner mit Power

Spielzeug für gut betuchte Technik-Freaks oder Arbeitsgerät für mobile Manager? Branchenkenner sind sich einig: Tablet-PCs mausern sich zu einer eigenständigen Geräteklasse.

H&V JOURNAL 6/2011



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Kundenbeziehung

Scheiden tut meistens weh

Die Pflege der Geschäftsbeziehungen mit den vertreteten Unternehmen ist für Handelsvertreter eine diffizile Aufgabe.

H&V JOURNAL 5/2011



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Gesundheit

Schilddrüse wieder im Lot

Selbst eine leichte Unter- und Überfunktion der Schilddrüse sollte behandelt werden, um Folgeschäden und andere Krankheitsrisiken zu vermeiden.

H&V JOURNAL 5/2011



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Kreditgebung

Professionelle Vorbereitung auf Basel III

Während die Auswirkungen der zukünftigen Eigenkapitalerhöhung bei den Banken („Basel III“) derzeit fast ausschließlich aus der Sicht der Kreditinstitute dargestellt werden, scheinen die Folgen für Handelsvertreter kaum der Rede Wert zu sein …….

H&V JOURNAL 5/2011



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Neue Studie des CDH-Forschungsverbandes

Vergütung von GmbH-Geschäftsführern

Die Gehaltsstruktur in Handelsvertretungen ist Gegenstand einer neuen Studie des CDH-Forschungsverbandes. Über die Ergebnisse, beispielsweise welche Gehälter und Zusatzleistungen den Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zukommen, wurde in der vorausgegangenen Ausgabe des H&V-JOURNALs berichtet. Bei der schriftlichen Befragung wurden auch die Handelsvertretungen in der Rechtsform der GmbH um Auskunft nach den Gehältern und sonstigen Vergütungen gebeten, die den Geschäftsführern gezahlt werden.

H&V JOURNAL 2/2008



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Anregungen für das Gehirn

Wer rastet, der rostet

Die Idee, dass unser Gehirn wie eine Datenverarbeitungsanlage funktioniert und wir unsere neuronale Festplatte nur mit der nötigen Software und entsprechenden Daten füttern müssen, ist bestechend. Aber sie ist falsch und verleitet zur Vergeudung unserer Potentiale.

H&V JOURNAL 5/2011



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CDH-Unternehmenskompass

Gesunkene Einnahmen

Die Ergebnisse des CDH-Unternehmenskompasses 2010 für das Berichtsjahr 2009 liegen jetzt vor.

H&V JOURNAL 1-2/2011



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Gesundheit

Medikamente richtig einnehmen


 „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – Beipackzettel sind oft nur schwer zu verstehen. Was die Angaben bedeuten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

H&V JOURNAL 3/2011



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Kreditversorgung

Stabilisierungsansätze zur Kreditsicherung

Nun zeigt sich auch die Bundesbank optimistisch: nach einer Umfrage unter Kreditinstituten und Bankenverbänden teilt sie mit, dass Befürchtungen über eine zu knappe Kreditversorgung der deutschen Wirtschaft von den Banken nicht geteilt werden.

H&V JOURNAL 10/2010



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Umgang mit Banken

Risiko Kreditkündigung

Inhaber von Handelsvertretungen sollten sich mit den wesentlichen Voraussetzungen einer möglichen Kreditkündigung durch die Bank auch dann auseinandersetzen, wenn es (noch) keinen konkreten Anlass dazu gibt.

H&V JOURNAL 3/2011



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Angebotsmanagement

Kunden richtig ansprechen

Viele Angebote an Neukunden heben sich zu wenig vom Wettbewerb ab. Sie verdeutlichen dem Kunden nicht den Nutzen, den er von einem Auftrag hat. Die Angebotstexte sind immer wieder die gleichen, die Angaben sind standardisiert, die Individualität bleibt auf der Strecke.

H&V Journal 10/2010



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Gesundheit

Gut geschützt in der Sonne

Keine Frage: Zuviel UV-Strahlung ist ungesund. Doch die Gefahr von Sonnenbrand, Hautalterung und Hautkrebs lässt sich ganz einfach mindern.

H&V JOURNAL 7/8/2010



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Immobiliendarlehen

Ohne Tilgung mehr Ertrag

Ob mögliche Alternativen zur regelmäßigen Tilgung eines Immobiliendarlehens für Handelsvertreter tatsächlich interessant sind, sollte zunächst sorgfältig geprüft werden.

H&V JOURNAL 7/8/2010



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Körpersprache

Der erste Eindruck – Volltreffer oder Niete?

“You never get a second chance for a first impression”, wie viel Wahrheit doch dieser viel zitierte Satz in sich trägt. Haben wir nun eine Chance, diesen zu beeinflussen, oder sind wir dem ersten Eindruck restlos ausgeliefert? Zählt nur der erste Eindruck, oder spielt auch der letzte Eindruck eine Rolle? Und was kann ich tun, um sympathisch zu wirken, Kompetenz auszustrahlen und all das ohne aufdringlich zu wirken.

H&V JOURNAL 7/8/2010



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Körpersprache

Das Geheimnis einer erfolgreichen Wirkung

Zu 93 % kommunizieren wir über unsere Körpersprache kommunizieren? Zu 55 % richtet sich die Aufmerksamkeit unserer Gesprächspartner auf unsere Haltung, Gestik und Mimik, weitere 38 % auf Lautstärke oder Melodie unserer Stimme. Der Inhalt von dem, was wir sagen, interessiert im Gegensatz zur Art und Weise, wie wir es vermitteln, also nur zu sieben Prozent. Kein Wunder, denn durch unsere Körpersprache verraten wir mehr über unsere Persönlichkeit als mit tausend Worten.

H&V JOURNAL 6/2010



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Über den Sinn einer Krise

Zeit der Chance auf Neuorientierung

Die Meldungen reißen nicht ab, eine schlechte Nachricht jagt die nächste: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Nah-Ost-Krise, politische Krise durch den Akzeptanzverlust des ökonomischen Systems… Ein altes Sprichwort sagt, dass jede Medaille zwei Seiten hat.

H&V JOURNAL 7/8/2010



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Gesundheit

So bleibt der Atem frisch

Mundgeruch ist unangenehm, aber meist harmlos. Was gegen „Müffelatem“ am besten hilft.

H&V JOURNAL6/2010



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Umgang mit Banken

Beratungsvielfalt

Offenbar fördert die Finanzkrise auch bei Kreditinstituten zunehmend die Bereitschaft zu durchaus innovativen Beratungsansätzen.

H&V JOURNAL 5/2010



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Social Media

Können Unternehmen twittern?

Social Media sind für die Generation Computer selbstverständlich geworden – doch wie steht es um die Unternehmen? Die kommerziellen Nutzung von Facebook, Twitter, Xing & Co für gezieltes Marketing, Zielgruppenkommunikation oder PR ist für viele Unternehmen noch keine Realität.

H&V JOURNAL 4/2010



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Social Media

In 7 Schritten zum Twitter Profi

Nachdem nun fast jeder eine Homepage hat, kommt die nächste Internet-Welle auf uns zu: Twitter. Dieser Kurznachrichtendienst ist simpel und genau darauf beruht der Erfolg.

H&V JOURNAL 4/2010



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Gesundheit

Die häufigsten Gesundheitsfehler

Es gibt viele Dinge, die wir immer wieder falsch machen. Dabei kann man dies oft ganz einfach vermeiden.

H&V JOURNAL 4/2010



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Reklamationen

Aus Fehlern Nutzen ziehen

Die eigentliche Gefahr von Beschwerden und Reklamation liegt nicht in ihrem Vorkommen als solches, sondern im unwissenden Umgang mit ihnen.

H&V JOURNAL 4/2010



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Umgang mit Banken

Zusätzliche Kreditsicherheiten

Neben einer Vielzahl von Klein- und Mittelbetrieben als unmittelbar betroffene Bankkunden sieht nun auch die KfW-Bankengruppe in ihrer im Februar erschienenen Mitteilung über die Finanzierungssituation der Unternehmen 2009/ 2010, dass Betriebe offenbar „sehr häufig“ mehr Sicherheiten stellen müssen, um einen Kredit zu erhalten. Insgesamt kann danach von einer „allgemeinen Kreditklemme“ zwar nicht gesprochen werden, die Erwartungen der Experten für die nächsten Monate sind aber so negativ wie zuletzt Anfang 2009.

H&V JOURNAL 4/2010



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Verkaufen

Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer

Warum hat mein Kollege nach Kundenbesuchen stets einen Auftrag in der Tasche – und ich nicht? Das fragen sich viele Verkäufer. Was unterscheidet  Spitzenverkäufer  von (nur) guten Verkäufern ?

H&V JOURNAL 4/2010



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Charisma

So überzeugen Sie

Manche Menschen haben es einfach: das berühmte gewisse Etwas. Stets wecken bei sie anderen positive Emotionen und kommen mit ihren Botschaften gut an. Echtes Charisma ist ansteckend, sexy – und trainierbar.

H&V JOURNAL 3/2010



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Umgang mit Banken

Strategische Entscheidung

Das nach wie vor niedrige Zinsniveau bietet Handelsvertretern interessante Spielräume sowohl bei Zinsbindungszeiträumen als auch bei Zinsabsicherungen von Immobilienfinanzierungen.

H&V JOURNAL 3/2010



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Wie der Bauch beim Denken hilft!

Intuition – Die unbewusste Intelligenz

In der Wirtschaft werden in erster Linie Zahlen, Daten und Fakten eingesetzt, um darauf basierend Entscheidungen zu treffen. In der universitären Ausbildung von Betriebswirten, MBA´s und anderen Entscheidern der Wirtschaft, herrscht das Diktat der Logik. Auch wenn manchmal Statistiken und alle Experten der Welt dagegen sprechen, sollten Menschen lernen, ihrer ganz persönlichen Intuition zu vertrauen. Denn wenn der Bauch beim Denken hilft, wird ein enormes Erfolgspotential freigesetzt.

HV Journal 2/2010



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Smartphones

Die nächste Generation

Inzwischen gibt es mehr als 100 Modelle von Smartphones. Das sind die Alleskönner unter den Handys, die nächste Generation für die mobile Kommunikation. Sie bieten ungeahnte Möglichkeiten.

H&V JOURNAL 2/2010




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Nachfolge unter Kreditgesichtspunkten

Frühzeitige Planung

Die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Planung der späteren Betriebsübergabe kann für selbstständige Handelsvertreter nicht nur vor dem Hintergrund der eigenen Kreditwürdigkeit äußerst wichtig sein.

H&V JOURNAL 2/2010



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Gesundheit

Locker durchs nächste Tief

Was bei Wetterfühligkeit hilft und wie man Beschwerden ganz einfach mit natürlichen Maßnahmen vorbeugen kann.

H&V JOURNAL 2/2010



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Unternehmenskompass 2009

Gestiegene Einnahmen

Der CDH - Forschungsverband hat auch 2009 mit dem Unternehmenskompass allen CDH-Mitgliedsunternehmen ein wertvolles Instrument zur Unternehmensführung angeboten. Damit lassen sich die Zahlen des eigenen Betriebes vom Vorjahr mit den entsprechenden Daten anderer Handelsvermittlungsbetriebe, aber auch mit Durchschnittswerten der eigenen Branche oder der Umsatzgrößenklasse des eigenen Betriebes vergleichen. Der Unternehmenskompass ermöglicht damit den betrieblichen Vergleich von Kostenstrukturen und Leistungskennzahlen und damit auch echtes Benchmarking.

H&V JOURNAL 1/2010



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Umgang mit Banken

Kreditverkäufe möglichst genau regeln

Der Weiterverkauf von Krediten an Finanzinvestoren, der in den vergangenen Jahren vor allem durch Vorwürfe vorschneller Zwangsversteigerungen durch zumindest einen Teil dieser Finanzinvestoren sehr emotional diskutiert wurde, ist nach wie vor auch für Gerichte ein offenbar unendliches Thema.

H&V JOURNAL 1/2010



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Das Geschäft im Griff

Führen mit Kennzahlen

Handelsvertreter benötigen heute eine Fülle an Informationen, um ihren Betrieb führen zu können. Die Einflüsse des Marktes, das Tempo der Veränderungen, die Komplexität der Rahmenbedingungen und die starke Zunahme des Aufgabenspektrums bedeuten für die Unternehmensführung, Improvisation durch planvolles und zukunftsorientiertes Handeln zu ersetzen. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen sind ein wichtiges Führungsinstrument, da sie die in einem Betrieb zahlenmäßig erfassbaren Sachverhalte in konzentrierter Form darstellen.

H&V JOURNAL 3/2006



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Gesundheit

Das tut dem Rücken gut

Gerade bei Schmerzen am Bewegungsapparat ist Aktivität statt Passivität wichtig. Was Sie selbst tun können und wann ein Arzt gefragt ist.

H&V JOURNAL 9/2009



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Lebenseinstellung

Optimismus ist Pflicht

Wer im Leben erfolgreich sein will, der kann dies nur mit einer optimistischen Lebenseinstellung, denn der Pessimist stellt sich täglich selbst ein Bein. Für den Optimisten ist es viel leichter, erfolgreich zu werden und zu bleiben; und nur der optimistische Erfolgreiche kann seinen Erfolg auch genießen und glücklich werden. Wieso aber sind gerade Optimisten so erfolgreich und wie kann jeder Mensch zu einem Optimisten werden?

H&V JOURNAL 1/2010



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Schnelltest für Handelsvertretungen

Neue Qualität im Vertrieb

Für die einen ist die Wirtschaftskrise bereits vorbei, andere befürchten, noch später in ihren Sog zu geraten, und wieder andere sehen noch nicht das Licht am Ende des Tunnels. Ganz gleich zu welcher Gruppe ein Betrieb gehört, Fakt ist, dass die Weichen auf vielen Gebieten neu gestellt und die Leistungen an die veränderten Wettbewerbsbedingungen angepasst werden müssen. Auch in jeder Handelsvertretung sollte die Frage gestellt werden: „Wo stehen wir heute?“ und: „Wo liegen unsere Stärken?“  Um eine optimale Marktbearbeitung zu erreichen, macht vermehrt das Schlagwort von der „neuen Qualität im Vertrieb“ die Runde. Wo in einer Handelsvertretung hierfür konkrete Ansatzstellen zu finden sind, zeigen die nachstehenden Checklisten. Machen Sie mit uns den Schnelltest!

H&V JOURNAL 11/2009



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Werbebriefe

Klare Worte, die auf den Bauch zielen

Einen guten Werbebrief zu formulieren, ist eine Kunst. Denn er muss in wenigen Augenblicken das Interesse der Empfänger wecken – sonst landet er im Papierkorb.  Der Alltag in den Unternehmen: Auf dem Schreibtisch liegt ein Stapel Briefe. Meist werfen die Adressaten oder deren Mitarbeiter nur einen kurzen Blick auf deren Umschläge. Dann entscheiden sie, ob die Schreiben im Papierkorb landen.

H&V JOURNAL 11/2009



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Gesundheit: Schlemmen

Schlemmen ohne Reue

Wie man Kalorienfallen bei Geschäftsessen und im Alltag umgeht und trotzdem nicht auf Genuss verzichten muss.

H&V JOURNAL 11/2009




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Umgang mit Banken

Offenlegung verlangt

Was bei Kreditvergaben in der Vergangenheit üblich war, muss in auch für Banken wirtschaftlich schwierigen Zeiten in der Zukunft keineswegs mehr gelten.

H&V JOURNAL 6/2009



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Gesundheit

Entspannter durch den Tag kommen

Stress lässt sich nicht immer vermeiden. Wir haben es jedoch selbst in der Hand, wie wir mit den alltäglichen Anforderungen umgehen.

H&V JOURNAL 10/2009



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Umgang mit Banken

Kreditwürdigkeit per Datensammlung

Handelsvertreter werden sich an die automatisierte Ermittlung ihrer Kreditwürdigkeit oder Bonität offensichtlich erst noch gewöhnen müssen.

H&V JOURNAL10/2009



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Lebensplanung

Work-Life-Balance: Was im Leben wirklich zählt

Es ist merkwürdig. Vielen Menschen gelingt es zwar, ihren  beruflichen Erfolg zu planen, doch beim Versuch, ein erfülltes Leben zu führen, scheitern sie. Wie jeder ein bisschen mehr für sich und seine Lebensziele tun kann, zeigt Prof. Dr. Lothar Seiwert.

H&V JOURNAL 9/2009



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Forwarddarlehen

Niedrige Zinssätze sichern

Die je nach Standpunkt realistisch oder übertrieben dargestellte Kreditklemme birgt vielleicht mehr Gefahren als bisher angenommen.

H&V JOURNAL 9/2009



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Immobiliendarlehen

Verlängerung rechtzeitig planen

Verhandlungen über die Verlängerung von Immobiliendarlehen, deren Zinsbindung in den kommenden Monaten ausläuft und verlängert werden muss, sollten nicht auf die sprichwörtlich „lange Bank“ geschoben werden.

H&V JOURNAL 8/2009



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Gesundheit

Mit Medikamenten auf Reisen

Ob geschäftlich oder privat – wer unterwegs ist, sollte vorher an die Reiseapotheke denken. Die Auswahl der Medikamente richtet sich nach Art und Ziel der Reise. Was Sie sonst noch beachten sollten.

H&V JOURNAL 8/2009



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Gesundheit: Das Knie

Was bei Kniebeschwerden hilft

Bei einer Arthrose des Kniegelenks gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kann man jedoch auch selbst einiges tun.

H&V JOURNAL 6/2009



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Streitkultur

Mit kühlem Kopf und heißem Herzen

Beruflich wie geschäftlich, wer sich  behaupten will, sollte wissen, wie er sich in Auseinandersetzungen verhalten muss. Diese Fähigkeit, überlegt und überlegen zu streiten, wird für den Berliner Professor Dr. Benno Heussen, Rechtsanwalt und Honorarprofessor an der Universität Hannover, immer wichtiger. Im Gespräch mit Hartmut Volk nannte er wichtige Punkte, die dabei grundsätzlich beachtet sollten.

H&V 6/2009



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Kreditsicherheiten

Grundschulden als Kredithelfer

Als so genannte „werthaltige“ Sicherheiten sind Grundschulden bei Kreditvergaben nahezu unentbehrlich.

H&V JOURNAL 4/2009



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Gesundheit

Schnelle Hilfe bei Heuschnupfen

Neben der klassischen Hyposensibilisierung gibt es inzwischen mehrere neue Methoden, die die Behandlung vereinfachen und verkürzen.

H&V JOURNAL 4/2009



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Geschäftsreisen per Bahn

„Wir verbinden Menschen und Märkte“

Der viel gebrauchte Werbeslogan der Bahn „Wir verbinden Menschen und Märkte“ zielt auf Geschäfts- und Dienstreisende. Sie sind eine ganz wichtige Zielgruppe im Schienenverkehr. Die Bahn bietet diesen Kunden viele Vorteile.

H&V JOURNAL 4/2009



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Effiziente Kommunikation

Wenn Telefongespräche zu lang werden

In Telefontrainings kommt immer wieder ein wichtiges Thema zur Sprache: Wie kann man Telefongespräche abkürzen, ohne in irgendeiner Form unhöflich zu wirken? Dabei wird häufig völlig außer acht gelassen, dass die Dauer eines Telefongesprächs von sehr vielen Aspekten beeinflusst wird und nicht nur davon, dass der Gesprächspartner "zu lange" redet.

H&V JOURNAL 4/2009



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Gesundheit

Frühjahrsmüdigkeit einfach besiegen

Schlapp, träge und gereizt – die Umstellung auf die wärmere Jahreszeit bekommen viele von uns derzeit deutlich zu spüren. Doch gegen das große Gähnen gibt es zahlreiche wirksame Maßnahmen.

H&V JOURNAL 3/2009



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Gesundheit

Kopfschmerzen wirksam begegnen

Der gelegentliche Griff zur Schmerztablette ist kein Problem. Doch in vielen Fällen helfen auch natürliche Mittel und eine gesunde Lebensführung.

H&V JOURNAL 2/2009



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Sales-Excellence-Serie, Teil 3: Emotionale Stärke

Produktiv mit Verkaufsängsten umgehen

Jeder, der im Vertrieb tätig ist, wird immer wieder mit verschiedenen Verkaufsängsten konfrontiert. Analysen zeigen: Spitzenverkäufer sind erfolgreicher, weil sie gelernt haben, produktiv mit den eigenen Verkaufsängsten umzugehen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie man mithilfe moderner Emotionstechniken Verkaufsstress abbaut und erfolgreicher verkauft.

H&V JOURNAL 11/2008



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Sales-Excellence-Serie, Teil 4: Ziele im Vertrieb

Erfolgreich Ziele setzen und erreichen

Zur Jahreswende ziehen viele Unternehmen Bilanz. Was haben wir erreicht und was wollen wir im nächsten Jahr erreichen? In Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs erscheint es vielen Unternehmen fast unmöglich, ihre Verkaufsziele zu erreichen. Umso wichtiger ist ein professionelles Zielmanagement. Spitzenverkäufer verkaufen besser, weil sie einer motivierenden Vision folgen und sich nicht nur Ergebnis- sondern auch Aktivitäten- und Entwicklungsziele setzen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie man mit der richtigen Zielplanung auf Erfolgskurs geht.

H&V JOURNAL 1/2009



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Gesundheit: Grippe & Co.

Wie Sie sich an besten schützen

Neben Älteren und chronisch Kranken sollten auch Menschen mit viel Kundenkontakt und Geschäftsreisende an die jährliche Auffrisch-Impfung denken. Was Sie über die Influenza wissen sollten.

H&V Journal 11/2008



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Selbstmanagement

Grüße von Sisyphos

Das einzige Glück, das wirklich glücklich macht, ist das  Glück des Handelns (wieder) zu entdecken.

H&V JOURNAL 2/2009



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Augengesundheit

So behalten Sie den Durchblick

Gutes Sehen ist wichtig. Doch gerade in der dunklen Jahreszeit wird dies oft erschwert. Wie man für gute Sichtbedingungen beim Lesen und Schreiben, der Bildschirmarbeit und im Straßenverkehr sorgt.

H&V JOURNAL 1/2009



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Sales-Excellence-Serie, Teil 2: Mentale Stärke

Verkaufserfolge beginnen im Kopf

Ihre mentale Fitness entscheidet zu über 50% über Ihren Umsatz und Gewinn! Analysen zeigen: Spitzenverkäufer sind erfolgreicher, weil Sie anders denken und ihre mentalen Kräfte gezielter einsetzen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie man mithilfe moderner Mentaltechniken noch erfolgreicher verkauft.

H&V JOURNAL 10/2008



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CDH-Statistik 2008

Positive Entwicklungen

Alle zwei Jahre führt das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln (IfH) im Auftrag des  CDH-Forschungsverbandes die CDH-Statistik durch. Nachfolgend werden die wichtigsten Ergebnisse der CDH-Statistik 2008 zusammengefasst. Zur Beurteilung der Kosten- und Gewinnsituation der Handelsvertretungen wird auf die Ergebnisse des CDH-Unternehmenskompasses des IfH zurückgegriffen, da damit eine deutlich detailliertere Auskunft über das Kostengefüge der Betriebe gegeben werden kann.

H&V JOURNAL 12/2008



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Sales-Excellence-Serie, Teil 1: Verkaufen mit Persönlichkeit

Ihre Persönlichkeit gewinnt

Was unterscheidet Ihr Angebot von anderen? Es sind Sie! Ihre Persönlichkeit gewinnt den Kunden. Analysen bei Spitzenverkäufern zeigen: Wer persönliche Stärken ganz gezielt einsetzt, hat nicht nur mehr Spaß bei der Arbeit, sondern auch mehr Erfolg bei seinen Kunden.

H&V JOURNAL 9/2008



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Geschäftsreisen

Sparsamkeit ist angesagt

Reisekosten sind in der Wirtschaft nach dem Aufwand für das Personal sowie die Informations- und Kommunikationstechnik der drittgrößte Kostenfaktor. Schon allein aus diesem Grund ist Sparsamkeit angesagt, für die es viele Ansätze gibt.

H&V JOURNAL 9/2008



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Neue Publikation des CDH-Forschungsverbandes

Bewerben ist wie Verkaufen

Täglich kommt es vor, dass von Industriebetrieben auf den verschiedensten Wegen Vertretungen angeboten werden. Meistens ist es so, dass sich mehrere Handelsvertretungen für dasselbe Vertretungsangebot interessieren. Welcher Marktpartner den Zuschlag erhält, entscheidet sich häufig bei der Bewerbung. Eine neue Broschüre des CDH-Forschungsverbandes gibt Auskunft darüber, was ein Handelsvertreter bei seinen Akquisitionsbemühungen um eine neue Vertretung zu beachten hat und was Industriebetriebe erwarten.

H&V JOURNAL 11/2008



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Gesundheit

Was Ihren Venen gut tut

Jeder Zweite leidet im Laufe seines Lebens unter krankhaften Veränderungen der Beinvenen. Wer viel sitzen muss und sich wenig bewegt, ist besonders gefährdet. Doch gegen schwache Venen kann man einiges tun.

H&V JOURNAL 9/2008



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Konsumforschung

Warum Kunden kaufen

Neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung können dazu beitragen, die Motivation zum Kauf zu entschlüsseln und helfen so Marketing und Vertrieb bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen.

H&V JOURNAL 8/2008



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Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz

UVMG - das tut weh

Nein, es handelt sich nicht um eine neue Seuche, wie die Dachzeile verdeutlicht. Aber Schmerzen wird diese „Modernisierung“ der gesetzlichen Unfallversicherung trotzdem verursachen, und zwar bei vielen Arbeitgebern, darunter alle Banken, Versicherungen, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die Mitarbeiter beschäftigten. Immerhin gibt es auch die eine oder andere positive Neuerung, aber insgesamt war der Gesetzgeber wieder einmal sehr beratungsresistent.

H&V JOURNAL 11/2008



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Umgang mit Banken

Liquiditätshilfe

Nicht jede Geldquelle ist offenbar auf den ersten Blick erkennbar.

H&V JOURNAL 9/2008



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Baukredite

Gefährliche Situation

Es muss sich erst noch zeigen, ob die Maßnahmen zum Verkauf von Baukrediten, die nun vom Bundestag als Teil des so genannten „Risikobegrenzungsgesetzes“ verabschiedet wurden, tatsächlich zur Sicherheit von Kreditnehmern beitragen. Der folgende Praxisfall zeigt, dass die Unsicherheit nach wie vor offenbar recht hoch ist.

H&V JOURNAL 8/2008



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Computereinsatz

25 Energiespartipps

Computer werden immer zahlreicher eingesetzt, bringen mehr Leistung und sind oft rund-um-die-Uhr  in Betrieb. Das steigert den Stromverbrauch. Mittlerweile haben die IT-Hersteller das Thema entdeckt und versuchen ihre Geräte energiesparender zu konstruieren. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich  heute im Büro viel Strom sparen.

H&V JOURNAL 5/2008



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Finanzierung

Nachverhandeln bei Kreditzinsen

Obwohl die Zinssatzhöhe des Überziehungskredits auf dem Geschäftskonto für Unternehmer die wohl größten Verhandlungsspielräume auch nach bereits eingeräumter Kreditlinie bietet, werden diese in der wirtschaftlichen Praxis nach wie vor viel zu selten genutzt. Dies ist umso unverständlicher, da die Zinskosten des Überziehungskredites vor allem auf Grund seiner einfachen Handhabung je nach Kreditwürdigkeit des Kunden häufig bei weit über zehn Prozent pro Jahr liegen. Kommen Überziehungszinsen von nochmals bis zu etwa sechs Prozent im Jahr hinzu, beträgt die Gesamtbelastung zum Teil mehr als zwanzig Prozent.

H&V JOURNAL 7/2008



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E-Mail-Kommunikation

Erfolgreiche Kundenbindung mit Newslettern

Im vergangenen Jahr wurden weltweit täglich knapp 100 Milliarden E-Mails versendet – mit einem Anteil an Spam-E-Mails von über 40 %. Die Meldung „Sie haben neue Nachrichten“. des E-Mail-Programms sorgt im Hinblick auf dieser hohen Anzahl unaufgeforderter E-Mail-Angebote, wie z. B. vermeintlich gewinnträchtiger Geldanlagen, nicht immer für Freude. Der E-Mail-Newsletter ist angesichts der Diskussion um Spam etwas in Verruf geraten. Dennoch stellt er nach wie vor eine weit verbreitete Möglichkeit dar, Kunden zu kontaktieren und die Kundenbindung zu erhöhen.

H&V JOURNAL 6/2008



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Spitzenleistungen

Der Erfolgs-Navigator

Für viele Menschen ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, ihr Fahrtziel in das Navigationsgerät einzugeben und den Weg dorthin auf dem Display anzeigen zu lassen, bevor sie den Zündschlüssel umdrehen und losfahren. Wird das Ziel klar und eindeutig eingegeben, dann berechnet das Gerät zuverlässig den besten Weg dorthin. Fährt er falsch, schlägt das Navigationsgerät sofort Alarm und erklärt ihm, wie er zurück auf die richtige Straße findet.

H&V JOURNAL 6/2008



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Ergonomie

Gesund arbeiten am Laptop

Ein mobiles Büro hat viele Vorteile, birgt aber auch gesundheitliche Risiken. Was Sie beachten sollten, um Beschwerden am Notebook zu vermeiden.



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Ombudsman

Schlichtung statt Klage

Der Rechtsweg sollte bekanntlich nur als letzte Möglichkeit einer Entscheidungsfindung beschritten werden. Vor allem bei Meinungsunterschieden zwischen Bank und Kunde gibt es meist auch andere Wege.

H&V JOURNAL 6/2008



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Verkaufspsychologie

So vertreiben Sie Ihre Kunden

Seit Jahren ist die Bedeutung der Kundenbindung in umkämpften Käufermärkten bekannt.  Aus dieser Erkenntnis heraus investieren Unternehmen in spezifische Kundenbindungs- und –loyalitätsprogramme. Aber oft wird auch vieles falsch gemacht. Forschungsergebnisse zeigen: Das sind die 10 wichtigsten Kundenvertreiber.

H&V JOURNAL 4/2008



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7 Tipps für Small Talk

Schönes Wetter heute!

Viele Menschen tun sich schwer, wenn es um Small Talk geht. Locker auch mit fremden Personen ins Gespräch zu kommen, ist nicht jedermanns Sache. Die nachfolgenden Tipps  und Beispiele helfen, damit besser umzugehen.

H&V JOURNAL 4/2008



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Umgang mit Banken

Einseitige Partnerschaft?

Partnerschaften funktionieren bekanntlich dann am besten, wenn beide Partner davon profitieren ……..

H&V JOURNAL 4/2008



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Datensicherheit

Auf Nummer sicher

Projekte, Präsentationen, Online-Rechnungen, E-Mails, Fotos: Bei den vielen elektronischen Dateien wird der Platz auf der Festplatte langsam knapp. Höchste Zeit, wichtige Daten auf einem anderen Medium zu sichern. Damit beugt man auch geschäftsschädigenden Folgen von Datenverlusten beim einem Computerausfall vor.

H&V JOURNAL 3/2008



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Kommunikation

Kundenanfragen per mail

Die Kommunikation per E-Mail ist für die meisten Menschen heute so alltäglich wie der Umgang mit dem Telefon. Ob im beruflichen oder privaten Umfeld - die „elektronische Post“ gewinnt als Kommunikationsmittel beständig an Bedeutung. Was aber passiert, wenn sich Kunden mit ihrem Anliegen an den E-Mail-Service eines Vertriebsunternehmens wenden? Ist das Informationszeitalter und dessen Kommunikationsformen dort bereits Realität oder verhallt der elektronische Ruf des Kunden ungehört?

H&V JOURNAL 3/2008



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Die 10 besten Tipps

So halten Sie Ihr Herz gesund

Das Herz ist das wichtigste Organ des Körpers. Und dennoch gehen die meisten von uns nicht gerade pfleglich mit ihm um. Wichtig zu wissen: Um herzgesund zu leben, müssen Sie keinen asketischen Lebensstil pflegen oder viel Zeit aufwenden. Vielmehr sind es oft ganz einfache Maßnahmen, auf die es ankommt.

H&V JOURNAL 3/2008



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Umgang mit Banken

Eilige Terminsache

Auf den bisher häufig üblichen Automatismus der Banken bei Kreditverlängerungen sollten sich Unternehmer besser nicht mehr verlassen …………

H&V JOURNAL 3/2008



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Eine Typologie für Gesellschaft, Konsum und Marketing

Lebensstile 2020

Mit einer sich in immer kürzeren Zeitabständen verändernden Gesellschaft veralten immer schneller die Interpretationsmodelle, anhand derer wir versuchen, unsere Gesellschaft zu verstehen. Das, was Gesellschaft früher so schön überschaubar machte, unterliegt gegenwärtig einem gewaltigen Erosionsprozess. Schicht und religiöse Zugehörigkeit sagen heute nur noch wenig über Menschen aus. Auch Alter, Einkommen und Geschlecht erklären soziales Verhalten in einer pluralistischen Gesellschaft nur noch unzureichend. Im Zuge der fortschreitenden Modernisierung begann sich unsere Gesellschaft aber immer stärker zu differenzieren und zu pluralisieren. Eine neue Studie des Zukunftsinstituts, Kelkheim,  hat dieses Phänomen analysiert und Lebensstile herausgearbeitet, die Vorreiter für zukünftige Lebensmodelle sein können.



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CeBIT 2008

Öko-Technologien im Anmarsch

Vom 4. bis 9. März 2008 findet in Hannover die Computermesse CeBIT statt. Ein Vorbericht über die gegenwärtigen Trends.

H&V JOURNAL 2/2008



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Finanzierung

Finanzierung ohne Eigenmittel

Der Kauf einer Immobilie kann für Unternehmer vor allem auf Grund der niedrigen Zinssätze nach wie vor interessant sein. Gäbe es bei einer entsprechenden Finanzierung nur nicht die Frage nach dem leidigen Eigenkapital ……….

H&V JOURNAl 2/2008



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Neue Studie des CDH-Forschungsverbandes

Mitarbeitervergütung in Handelsvertretungen

Vor dem Hintergrund der in jeder Hinsicht komplexer werdenden Aufgaben im Vertrieb sind Handelsvertretungen auf engagierte und mitdenkende Mitarbeiter angewiesen.  Deren Leistungsbereitschaft kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn in einem Betrieb ein leistungsförderndes Klima besteht. Hierzu gehört an erster Stelle eine leistungsgerechte Entlohnung. Der CDH-Forschungsverband hat zum nunmehr 8. Mal eine Untersuchung über die Gehälter in Handelsvertretungen durchgeführt.

H&V JOURNAL 1/08



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Unternehmenskompass 2007

Steigende Gesamteinnahmen

Auch im vergangenen Jahr hat das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in enger Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband den Unternehmenskompass durchgeführt. Nachfolgend sind einige Durchschnittswerte für das Berichtsjahr 2006 wiedergegeben, die tiefer gehende Analyse mit weiteren Ergebnissen ist den Teilnehmern am Unternehmenskompass vorbehalten.

H&V JOURNAL 1/2008



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Beamer

Scharf und flüsterleise

Ob Produktvorstellungen, Schulungen oder Vorträge: Power-Point-Präsentationen gehören gerade im Vertrieb längst zum Berufsalltag. Die neue Beamer-Generation projeziert Grafiken mit Bildern und Texten lichtstark an die Wand. Das störende Surren gehört auch der Vergangenheit an.

H&V JOURNAL 1/2008



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Gesundheit

Gegen Winterdepression

Kalte und trübe Herbsttage schlagen selbst Frohnaturen aufs Gemüt. Während einige derzeit nur schlecht gelaunt sind oder sich mit Süßigkeiten trösten, werden andere regelrecht gemütskrank. Die meisten depressiven Erkrankungen kommen zwar ganzjährig vor; doch eine Form tritt regelmäßig in den Herbst- und Wintermonaten auf: die Saisonal Abhängige Depression (engl. seasonal affective disorder) – kurz SAD. Jedes Jahr sind hierzulande etwa 800.000 Menschen betroffen, drei Viertel davon Frauen.

H&V JOURNAL 12/2007



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Gute Vorsätze

 „2008 werde ich....“

 „Ich nehme mir mehr Zeit für meine Familie.“ „Ich rauche weniger.“ „Ich treibe mehr Sport.“ Solche Vorsätze fassen viele Menschen in der Silvesternacht oder in der Zeit zwischen den Jahren. Doch kaum ist der Neujahrskater vorbei, sind die meisten vergessen. Wenn Sie Ihre Vorsätze umsetzen möchten, sollten Sie sich fragen: Was ist mir wirklich wichtig?

H&V JOURNAL 12/2007



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Gesundheit

So bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab

Gerade Handelsvertreter, die viel unterwegs sind und viele Kundenkontakte haben, müssen auch im Winter leistungsfähig bleiben. Wer die Erkältungszeit gut überstehen möchte, sollte sein Immunsystem umfassend stärken. Die gute Nachricht dabei ist: Das ist einfacher als man denkt.

H&V JOURNAL 11/07



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Reklamationsmanagement

Die Geißel der heutigen Zeit?

Reklamationen werden oft als Geißel unserer Zeit empfunden. Kunden reklamieren auf  Teufel komm raus, um aus einem Geschäft zusätzlichen Profit zu schlagen. Die oft übertriebenen Forderungen aus Urlaubsreisen sind da ein symptomatisches Beispiel. Dabei sind Reklamationen ein hervorragendes Mittel, um Schwachpunkte im Unternehmen zu erkennen und abzustellen.

H&V JOURNAL 11/2007



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Computermesse Systems 2007

Internet zum Mitmachen

Die Computerwelt ändert sich rasant. Software wird zum Online-Service und das Internet zum Mitmach-Netz. Die neuen Technologien waren auf der Computermesse SYSTEMS in München zu sehen.

H&V JOURNAL 11/07



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EU-Chemikalienverordnung

Weitreichende Folgen

Am 1. Juni 2007 ist die EU-Chemikalienverordnung REACH in Kraft getreten. Sie betrifft längst nicht nur die chemische Industrie. In vielen Unternehmen besteht Handlungsbedarf.



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Arbeitsorganisation

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Studien zu Folge leidet jeder Vierte an chronischem Aufschieben. Je nach Ausprägung können Betroffene ihre schlechte Angewohnheit mit einfachen Tricks in den Griff bekommen.

H&V JOURNAL 9/2007



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Betriebssystem Windows Vista

Was Sie bei der Umstellung beachten sollten!

Eine ungeschriebene Regel beim Einsatz neuer Software lautet: Warte die Version 2.0 ab, dann sind die schlimmsten Fehler ausgemerzt. An diese Erfahrung halten sich gegenwärtig viele PC-Anwender, wenn es um das neue Microsoft-Betriebssystem Windows Vista geht, das seit Jahresbeginn 2007 auf dem Markt ist.

H&V JOURNAL 9/2007



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Unternehmenssicherung

Krisensymptome bei Geschäftspartnern erkennen

Im Jahr 2006 wurden von den Amtsgerichten 30.562 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Diese Firmenpleiten schädigen oder gefährden meist zahlreiche weitere Unternehmen, die mit der Pleitefirma Geschäfte gemacht haben. Grob geschätzt geht etwa ein Drittel der Unternehmenszusammenbrüche nicht auf eigene Fehler des Insolvenzunternehmens zurück, sondern als "Domino-Effekt" auf die Zahlungsunfähigkeit von Geschäftspartnern.

H&V JOURNAL 8/2007



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5 Regeln der persönlichen Organisation

Mehr Konzentration im Alltag

Im Leben gibt es drei entscheidende Erfolgsgrundsätze: Erstens das Handeln auf die eigenen Ziele und Werte auszurichten, zweitens dieses Handeln möglichst effektiv und effizient zu erledigen und letztendlich im Alltag die Konzentration für die ersten beiden Punkte zu finden.

H&V JOURNAL 8/2007



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Umgang mit Banken

Auskunft erwünscht

Jahrelanges Schweigen einer Bank trotz Inanspruchnahme eines Kredites muss noch längst nicht bedeuten, dass der Unternehmer dort in Vergessenheit geraten ist …….

H&V JOURNAL 8/2007



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Reagieren auf Zeitmangel und Einwände bei Gesprächspartnern

Herrn Abweis und Frau Stress überzeugen

Was tun, wenn der Kunde unter Zeitdruck steht oder laufend Einwände vorbringt? Jeder Verkäufer fürchtet diese Situation, dabei könnte er sie mit ein wenig Übung zu seinem Vorteil nutzen. Das gilt insbesondere für die Kommunikation am Telefon. Vorausgesetzt, der Anrufer verfügt über Mut und das nötige Fingerspitzengefühl.

H&V JOURNAL 6/2007



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Umgang mit Banken

Risikoschutz bei Bankdarlehen

Bankdarlehen und die damit verbundenen Zahlungsverpflichtungen können ohne wirksame Absicherung zu erheblichen Risikofaktoren für Handelsvertreter werden …….

H&V JOURNAL 6/2007



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Mehr Arbeitseffizienz durch Entspannung

Weniger Stress durch mehr Humor

Psychologen weisen schon lange darauf hin: Je entkrampfter man sich einer Arbeit widmet, desto besser gelingt sie. Flow heisst das Zauberwort dafür. Doch mit dem entkrampften Arbeiten ist das heute so eine Sache.  Kosten-, Zeit- und Wettbewerbsdruck, immer mehr auch zwischenmenschlicher, machen den Arbeitsalltag zu einer brettharten, die Nerven verschleissenden Veranstaltung. Dabei nicht zu vergessen: Auch der zunehmende Anspruchsdruck der Kundinnen und Kunden  lassen den Puls immer öfter nach oben schnellen.

H&V JOUNAL 6/2007



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Lagerkosten kalkulieren

Lagerkosten kalkulieren

Lagerhaltung kostet Geld und zwar um so mehr, je größer das Lager und die Menge der gelagerten Ware und je länger die Lagerdauer ist. In dem nachfolgenden Artikel werden die Grundlagen der Kostenerfassung und Kostenkalkulation dargelegt.

H&V JOURNAL 4/2007




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Erfolg mit Power-Sprache

Erfolg mit Power-Sprache

Es gibt so viele Anweisungen, Regeln und Empfehlungen für erfolgreiche Verkaufsgespräche, dass ein Verkäufer, der ein Produkt oder eine Dienstleistung „an den Mann“ bringen will, eher verunsichert ist. In einem ersten Schritt reichen wenige Regeln,  mit  Argumenten gut anzukommen.

H&V Journal 4/2007



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Umgang mit Banken

Erfolgreiches Kreditgespräch

Wenn es mit der Hausbank um Verhandlungen über zu verlängernde oder über neue Kredite geht, ist der Unternehmer für den zuständigen Bankmitarbeiter in der Regel relativ leicht auszurechnen: Die Gesprächsführung liegt weitgehend bei ihm als Kreditgeber, der Kreditnehmer befindet sich meist in der Defensive und kann auf die Fragen und Forderungen seines Gegenübers nur reagieren.

H&V JOURNAL 4/2007



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CeBIT 2007

Digitalisierung im Vormarsch: Mobilfunk und Computer wachsen zusammen

Gute Stimmung in der Computer- und Telekommunikationsbranche: Die Verschmelzung von Computertechnik, Mobilfunk und Internet beschert neue attraktive Einsatzmöglichkeiten. Nachfolgend eine Vorschau über die weltgrößte Computermesse, die vom 15.-21. März in Hannover stattfindet.

H&V JOURNAL 3/2007



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Energiebalance

Energie auftanken

Leistung setzt Energie voraus. Und möglichst volle Energietanks. Deshalb ist es bedauerlich, dass gerade beruflich stark beanspruchte Menschen nicht wissen, wie sie sich energetisch richtig verhalten. Diese Beobachtung  war der Anlass für  Dr. Verena Steiner, Expertin für bessere Denk-, Lern- und Arbeitsstrategien, die nach Tätigkeiten an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und einer Gastprofessur in Wien jetzt in Zürich  als Beraterin lebt, sich mit Energiekompetenz zu befassen.

H&V JOURNAL 11/2005



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Selbstmanagement

Niemand ist perfekt

Wer seinen Job immer fehlerlos erledigen will, steckt übermäßig viel Zeit und Energie selbst in kleinste Aufgaben. Stress ist da programmiert und Fehler unvermeidlich. Ein Teufelskreis, aus dem Perfektionisten nur mit Selbsterkenntnis und Souveränität herauskommen.

H&V JOURNAL 3/2007



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Konsumentenreviere

Konsumentenreviere

Seit jeher hat sich die Wissenschaft und die Marktforschung mit großem Interesse mit dem Konsumverhalten von Verbrauchern befasst. Im Kampf um „König Kunde“ wird immer intensiver versucht, den Kaufmotiven und Vorlieben der Kunden auf die Spur zu kommen. Eine Studie der BBE-Unternehmensberatung hat mit den „Konsumentenrevieren“ einen speziellen Ansatz entwickelt. Nachfolgend einige zentrale Erkenntnisse.

H&V JOURNAL 2/2007



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Kreditverträge

Berechtigte Kündigung?

Wichtige Gründe können auch außerordentliche Kündigungen von Kreditverträgen rechtfertigen ....

H&V JOURNAL 2/2007



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Schnelllesen

 Texte im Turbogang

Immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit: Wer viel Lesstoff bewältigen muss, um beruflich auf dem Laufenden zu bleiben, kann mit speziellen Techniken seine Lesegeschwindigkeit dramatisch erhöhen.

H&V JOURNAL 1/2007



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Unternehmenskompass 2006

Betriebsergebnis leicht verbessert

Jährlich führt das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in enger Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband den Unternehmenskompass für Handelsvertretungen durch. Damit wird den beteiligten Unternehmen ein ausgezeichnetes Mittel an die Hand gegeben, die eigene Handelsvertretung auf Stärken und Schwächen hin zu analysieren. Einige der Durchschnittsergebnisse sind nachfolgend zusammengefasst.

H&V JOURNAL 12/2006



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CDH-Statistik 2006

Kein einheitliches Bild

In zweijährigem Turnus führt das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband die Erhebung und Auswertung der CDH-Statistik durch. Diese gibt Aufschluss über die Situation und die Struktur der Handelsvermittlungen. Die jetzt vorgelegte CDH-Statistik 2006 zeigt, dass sich die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen teilweise sehr unterschiedlich vollzogen hat.

H&V JOURNAL 11/2006



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Professionelle Kommunikation

Souveränität am Telefon maximiert Erfolg

Trotz Internet und E-Mail ist und bleibt das Telefon das wichtigste Kommunikationsmedium überhaupt. Jeden Tag treten Unternehmer mit ihren Kunden in Kontakt – hauptsächlich via Telefon. Vor allem die Gewinnung  neuer Kunden sowie Kundenpflege und -bindung sind ohne das Telefon kaum zu realisieren.

H&V JOURNAL 11/2006



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Mehrwertsteuer-Erhöhung

Richtig kalkulieren

Wer als Handelsvertreter Eigengeschäft betreibt, muss die kommende Umsatzsteuererhöhung in seinen Preisen weitergeben. Wie das gelingt, zeigt der nachfolgende Artikel.

H&V JOURNAL 11/2006



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Vermögensplanung

Unerwartete Verzögerung

Ein zu geringer Vermögenszuwachs kann in bestimmten Situationen der Lebensplanung zu unangenehmen Überraschungen führen. Dazu ein Beispiel, wie wichtig es ist, die Entwicklung seiner Vermögenswerte zu kontrollieren.

H&V JOURNAL 11/2006



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Freisprechanlagen

Einstöpseln und loslegen

Wer viel im Auto unterwegs ist und telefonisch erreichbar sein muss, benötigt eine Freisprecheinrichtung. Neben den teureren, fest installierten Geräten gibt es auch einfachere, portable Lösungen. Dank Bluetooth kommen sie ganz ohne lästige Kabel aus.

H&V JOURNAL 10/2006



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Selbstmanagement

Hilfe, ich komme im Stress um....!

Bei allen Belastungen, die die moderne Arbeitswelt in wachsendem Maß für den einzelnen bereithält, lehrt die Erfahrungen: Wer am meisten  unter Stress leidet, geht am unklügsten mit sich selber um.  Sich aus dem Würgegriff des Stress zu befreien, ist eine der wichtigsten Selbstmanagementaufgaben unserer Zeit. Und sie beginnt mit der Frage: Was trage ich womöglich selber dazu bei?

H&V JOURNAL 10/2006



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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken

Buch mit sieben Siegel

Obwohl sie als Grundregeln für die Beziehung zwischen Kunde und Bank gelten, sind die wesentlichen Punkte der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken vielen Kunden nicht bekannt.

H&V JOURNAL 10/2006



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Basel II

Basel II vor der Einführung

Nun wird es allmählich auch offiziell: zum 1.1.2007 sollen die veränderten Kreditvergaberichtlinien, kurz „Basel II“ genannt, endgültig eingeführt werden.

H&V JOURNAL 9/2006



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Büro im Kleinbetrieb

Farbmultis für das Home office

Einer für alles: Statt viele Einzelgeräte, die jeweils nur eine Funktion beherrschen, liegen Multifunktionsgeräte im Trend, die auch in Farbe drucken und kopieren können.

H&V JOURNAL 8/2006



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Konzentration im Arbeitsprozess

Aus Zeit mehr machen

Die steigende Arbeitsbelastung  sollte dazu veranlassen, das eigene Arbeitsverhalten unter die Lupe zu nehmen. Denn das entnervende Gefühl, Hamster im Laufrad zu sein und der Aufgabenfülle nur noch hinterherzuhecheln, ist ein äußerst unangenehmer Begleiter im Arbeitsalltag. Doch wie lässt sich mehr schaffen und  trotzdem entspannter und gelassener zu arbeiten?

H&V JOURNAL 8/2006



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Jahresabschlußprüfung

Plausibel oder nicht?

Basel II und kein Ende: die veränderten Kreditbedingungen gewinnen in der praktischen Zusammenarbeit zwischen Bank und Handelsvertretern zunehmend an Bedeutung.

H&V JOURNAL 8/2006



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Zahlungsverkehr

Rechnungen per e-mail

Rechnungen werden in der Regel auf Papier ausgedruckt und per Briefpost verschickt. Einfacher und billiger geht’s elektronisch. Neue Vorschriften und intelligente Technik machen es möglich.

H&V JOURNAL 6/2006



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Tipps zum Umgang mit Banken

Kosten beim Kontokorrent

Wer Bankkosten unterschätzt, zahlt sehr schnell weitaus mehr Zinsen und Gebühren als erforderlich. Diese Erfahrung machte Hans-Joachim N., Handelsvertreter aus Niedersachsen: seit Beginn seiner Existenzgründung vor fast zehn Jahren nimmt N. einen Kontokorrentkredit bei seiner Hausbank in Anspruch. Im Laufe der Jahre hat sich dessen Höhe von damals noch 30.000 Mark (rd.15.300 Euro) auf mittlerweile 40.000 Euro erhöht. Diese Erhöhung erfolgte kontinuierlich und im Rahmen der betrieblichen Entwicklung.

H&V JOURNAL 6/2006



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Verhandlungsführung

Im Meeting konstruktiv mitarbeiten

Ganz gleich, ob es die langfristig geplante Vertreterkonferenz ist oder das kurzfristig einberufene Treffen in der Firma des Kunden, auch Handelsvertreter kommen in die Situation, an Meetings teilzunehmen. Ein erfolgreiches Meetings setzt die konstruktive Mitarbeit aller Beteiligten voraus.

H&V JOURNAL 8/2006



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Smartphones

Mobile Alleskönner

Immer mehr Geschäftsleute wollen unterwegs mehr als nur telefonieren: Die neuen Smartphones dienen als mobile E-Mail-Maschine, zeigen Anhänge in verschiedenen Formaten, synchronisieren Adressen und Termine und gelangen ins Internet. Für Business-Reisende sind sie mittlerweile mehr als nur Statussymbol, sondern unverzichtbare Arbeitsgeräte.

H&V JOURNAL 6/2006



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Navigation

Tragbare Wegweiser

Fest montierte Navigatoren bekommen starke Konkurrenz durch günstigere mobile Alternativen wie die neuen Personal Navigation Assistants (PNA). Auch Handys mit großem Speicher und Farbdisplays sind immer öfter mit Navigationssystemen ausgestattet.

H&V JOURNAL 5/2006



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Präsentationen

Präsentieren wie die Profis

Präsentationen gehören heute zum Joballtag. Wie man sich, seine Projekte, Produkte und Strategien spannend vor Publikum vorstellt, lässt sich erlernen.

H&V JOURNAL 4/2006



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Tipps zum Umgang mit Banken

Jahresverlauf mit Überraschungen

Basel II und kein Ende: vor der offiziellen Einführung der veränderten Kreditvergaberichtlinien im Januar 2007 sollten sich manche Unternehmer  noch auf manche Überraschung einstellen ……….

H&V JOURNAL 4/2006




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CeBIT 2006

Quantensprung bei PC-Prozessoren

Der Messeschlager auf der diesjährigen CeBIT heißt Dual Core. Die neue Computerklasse feiert in Hannover Einstand und sorgt für einen Leistungs- und Umsatzschub. Ein Vorbericht von Computerjournalist Dr. Manfred Buchner.

H&V JOURNAL 3/2006



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Was ein Handelsvertreter bei der Suche und Auswahl von Mitarbeitern beachten muss

Personalbedarf richtig decken


Die Notwendigkeit, die Märkte intensiver zu bearbeiten, oder der Wunsch, das Vertretungssortiment um eine neue Vertretung auszuweiten, stellen einen Handelsvertreter oftmals vor das Problem, dass die personelle Kapazität seines Betriebes nicht mehr ausreicht. Bei der Vergrößerung des Personalbestandes können jedoch Fehlentscheidungen recht teuer werden. Ein paar Vorüberlegungen sind daher sehr wichtig.

H&V JOURNAL 2/2006



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Die ersten Schritte als Arbeitgeber

Die Einstellung von Mitarbeitern


Wenn sich ein Handelsvertreter entschließt, einen Mitarbeiter einzustellen, muss er sich mit einer Reihe von Fragen beschäftigen. Was muss ich beachten, wenn ich erstmals Mitarbeiter beschäftigen will? Wie verhalte ich mich richtig? Welche Rechte und Pflichten sind von mir zu beachten? Diese Fragen werden im nachfolgenden Artikel behandelt, um die ersten Schritte als Arbeitgeber zu erleichtern.

H&V JOURNAL 2/2006



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Schlagfertigkeit

Gekonnt kontern

Ausgerechnet wenn es darauf ankommt, verschlägt es einem oft die Sprache. In Schlagfertigkeitskursen und Ratgeberbüchern vermitteln Rhetoriktrainer das Know-how, in jeder Lebenslage die passenden Worte zu finden.

H&V JOURNAL 1/2006



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Das Transportwesen im Binnenmarkt

Wie wird die Ware im Binnenmarkt befördert?


Das Transportwesen im Binnenmarkt ist für den Handelsvertreter, der mit ausländischen Herstellern zusammenarbeitet, unter zwei Aspekten interessant. Arbeitet der Handelsvertreter mit einem Hersteller zusammen, der seinen Sitz im Binnenmarkt hat, ist es zwar eher unüblich, dass der Handelsvertreter den Transport der Ware übernimmt. Aber er kann dies als zusätzliche Dienst- und Serviceleistung zu seinem Handelsvertretervertrag anbieten.

H&V JOURNAL 11/2005



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Das Transportwesen im Außenhandel

Wie wird die Ware befördert?

Um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, beteiligen sich Handelsvertretungen zunehmend am Außenhandel. Mit zunehmender Selbstverständlichkeit befinden sich Hersteller aus Drittstaaten wie den USA oder China im Portfolie deutscher Handelsvertretungen. Eben so selbstverständlich beschränkt sich das Vertretungsgebiet vieler Handelsvertretungen nicht mehr auf Teile von Deutschland, sondern es reicht über die Grenzen von Deutschland hinaus. Daher fungieren Handelsvertretungen nicht mehr nur als Warenvermittler, sondern (auch) als Importeur und/oder der Ware. Da fast jedes Außenhandelsgeschäft mit einem Warentransport verbunden ist, sieht sich die Handelsvertretung zunehmend mit Fragen des Transportwesens konfrontiert.

H&V JOURNAL 10/2005



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Benimm im Business

Sicherheit im Umgang

Eine Redewendung sagt: "Wie du kommst gegangen, so wirst du empfangen." Sicheres Auftreten, gepflegte Umgangsformen und angemessene Kleidung spielen gerade bei Berufsgruppen mit viel Kundenkontakt eine wichtige Rolle.

H&V JOURNAL 10/2005



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Alternative Kraftstoffe

Vergaser im wahren Sinne

Die Alternativen zu Diesel und Benzin sind längst mehr als eine Nische für experimentierfreudige Öko-Freaks. Speziell für Vielfahrer lohnt es sich, näher hinzuschauen.

H&V JOURNAL 10/2005



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Zunkunftsfähigkeit

Zukunftsfähigkeit entsteht im Kopf

Nicht die vielfältigen Herausforderungen des beruflichen und privaten Lebens sind das eigentliche Problem, sondern das Denken darüber, mit dem diese Herausforderungen zum Problem aufgebaut und -gebauscht. An diese  für Lebenserfolg und –glück so entscheidend wichtige Tatsache erinnert der Autor Hartmut Volk im folgenden Beitrag.

H&V JOURNAL 8/2005



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Persönlichkeitstraining

Der erste Eindruck entscheidet?!

Jeder kennt die Situation. Sie kommen zu einem neuen Kunden:  Jung, dynamisch, braungebrannt, merkwürdiges Parfum, hässliche Krawatte. Sie denken „Oh Gott, was ist das für Einer?“  Wenn es um eine Geschäftsbeziehung geht, wird unter Umständen schwer werden, einen vertrauensvollen Kontakt aufzubauen. Gerade für Menschen, die in häufigem Kundenkontakt stehen, kann der erste Eindruck entscheidend für den Erfolg eines Geschäftsabschlusses sein.

H&V JOURNAL 7/2005



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Finanzierung

Vorsicht bei Liquiditätsengpässen....

Es hat sich offenbar noch längst nicht bei allen Mittelbetrieben herumgesprochen, dass ein rechtzeitiges Bankgespräch durchaus Wunder wirken kann ……

H&V JOURNAL 6/2005



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Navigationssysteme

Mobil ans Ziel

Navigationssysteme bieten nicht nur Orientierung, sondern auch mehr Sicherheit unterwegs. Doch welche Systeme sind für wen geeignet und wie funktionieren sie?

H&V JOURNAL 6/2005



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Elektronische Fahrtenbücher

Das Ende der Handarbeit

Elektronische Fahrtenbücher nehmen Selbständigen und Freiberuflern die lästige Handarbeit ab und vermeiden Fehler bei der Erfassung von Geschäfts- und Privatfahrten.

H&V JOURNAL 5/2005



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Virenschutz

Angriffe abwehren

Das Internet gilt als ein El Dorado für Informationsfreaks, avanciert zum unentbehrlichen Medium für alle, die weltweit auf aktuelle Informationen zugreifen wollen und online kommunizieren. Aber das Internet hat auch Tücken: Gefährliche Programme - bekannt als Viren, Würmer und Trojaner - verbreiten sich seuchenähnlich auf Millionen von Computern. Wer viel im World Wide Web unterwegs ist, sollte sich unbedingt wappnen.

H&V JOURNAL 4/2005



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Finanzierung

Liquiditätshilfe mit Kurzfristkrediten

Mit den Zinssätzen geht es langsam, aber stetig wieder bergauf. Grund genug für Unternehmer, über ihre Kontokorrentkredite ernsthaft nachzudenken ……..

H&V JOURNAL 3/2005



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Erfolgspotentail erschließen

Punkten mit überlegtem Verhalten

Erfolg setzt im beinharten Verdrängungswettbewerb weit mehr voraus als Wissen, Können und Einsatz. Er verlangt, das, was schon immer wichtig war und heute im Zeichen allgemeinen Verhaltensverfall noch wichtiger geworden ist: Umsichtiges, überlegtes Verhalten.

H&V JOURNAL 3/2005



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Spam

Werbemüll im elektronischen Postfach

Millionen unerwünschte Werbe-E-Mails überfluten hierzulande täglich die elektronischen Postfächer der Nutzer. Anwender schützen sich durch Wachsamkeit und Filterprogramme.

H&V JOURNAL 2/2005



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Neue Studie der CDH

Vergütung von GmbH-Geschäftsführern

Die Gehaltsstruktur in Handelsvertretungen ist Gegenstand einer neuen Studie des CDH-Forschungsverbandes. Über die Ergebnisse, beispielsweise welche Gehälter und Zusatzleistungen den Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zukommen, wurde bereits in den beiden vorausgegangenen Ausgaben des H&V-JOURNALs berichtet. Bei der schriftlichen Befragung wurden auch die Handelsvertretungen in der Rechtsform der GmbH um Auskunft nach den Gehältern und sonstigen Vergütungen gebeten, die den Geschäftsführern gezahlt werden.

H&V JOURNAL 1/2005



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Telefonieren über das Internet

Voice over IP


Unternehmen profitieren dank eigener Netzwerke längst schon vom günstigen Telefonieren über das Internet, dem so genannten Voice over Internet Protocol (VoIP). Jetzt können auch Selbständige und Privatanwender ihre Kosten durch die Webtelefonie senken.

H&V JOURNAL 12/2004



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Neue Studie des CDH-Forschungsverbandes

Mitarbeitervergütung in Handelsvertretungen

Teil 1

Im Zuge tiefgreifender Veränderungen in den Märkten erweitern die Handelsvertretungen verstärkt ihre Vertriebsaufgaben und verbessern ihre Dienstleistungen. Die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auszubauen ist meistens jedoch nur möglich, wenn qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Deren Leistungsbereitschaft kann wiederum nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn in einem Betrieb ein leistungsförderndes Klima besteht. Hierzu gehört an erster Stelle eine leistungsgerechte Entlohnung.

H&V JOURNAL 11/2004



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CDH-Statistik 2004

Weitere Rückgänge

Der CDH-Forschungsverband hat in diesen Tagen die Ergebnisse der CDH-Statistik 2004 vorgelegt. Diese Untersuchung wird im zweijährigen Turnus vom Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverband durchgeführt und gibt Aufschluss über Situation und Struktur der Handelsvermittlungen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass sich die Situation der befragten Handelsvertretungen nicht verbessert hat.

H&V JOURNAL 11/2004



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Vergütungstrends

Vergütungstrends in Handelsvertretungen

Teil 2

Sicherung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit ist in Dienstleistungsbetrieben meistens nur möglich, wenn qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Deren Leistungsbereitschaft kann wiederum nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn in einem Betrieb ein leistungsförderndes Klima besteht. Hierzu gehört an erster Stelle eine leistungsgerechte Entlohnung. Der CDH-Forschungsverband hat hierzu eine neue Studie erstellt, deren erste Ergebnisse in der Ausgabe 11/2004 dieser Zeitschrift präsentiert wurden.

H&V JOURNAL 12/2004



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Unternehmenskompass 2004

Rückgang der Gesamteinnahmen

Jährlich führt das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in enger Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband den Betriebsvergleich für Handelsvertretungen durch. Damit wird den beteiligten Unternehmen ein ausgezeichnetes Mittel an die Hand gegeben, die eigene Handelsvertretung auf Stärken und Schwächen hin zu analysieren. Einige der Durchschnittsergebnisse sind nachfolgend zusammengefasst.

H&V JOURNAL 10/2004



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Vereinfachen Sie Ihr Leben

Weniger ist mehr

Können Sie diesen Satz ohne weiteres nachvollziehen: "Mein Leben ist übervoll geworden."? Fühlen Sie sich ständig gehetzt, bedrängt, vielleicht gar manchmal etwas überfordert? Vieles stürzt tagtäglich auf uns ein, mit dem wir in irgend einer Art und Weise fertig werden müssen. Das beginnt mit dem riesigen Überangebot in jedem Supermarkt und endet noch lange nicht bei all den e-mails, Rückruf-Bitten und der ganz normalen massiven Infoflut, die jeden Tag über uns hereinbricht.

H&V JOURNAL 10/2004



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Outsourcing Vertrieb

Handelsvertretungen als Marktpartner
der Industrie

Bei der Suche nach Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung fokussiert sich der Blick von Managern häufig auf die Absatzseite. Hier werden die Engpässe des Unternehmens vermutet, hier wird das höchste Verbesserungspotential unterstellt. Der Vertrieb spielt dabei naturgemäß eine dominante, gleichzeitig jedoch eine zwiespältige Rolle: Auf der einen Seite trägt er maßgeblich zur Umsatzgenerierung bei, auf der anderen Seite stellt ein professionell ausgestalteter Vertrieb eine bedeutsame Kostengröße dar. Es handelt sich hierbei um einen schwierigen Spagat, denn jedes Unternehmen hat andere Anforderungen und Voraussetzungen, und jeder Markt bringt andere Rahmenbedingungen mit sich.

H&V JOURNAL 4/2004



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Berichtspflicht der Handelsvertretung

Vom Auftragssammler zum Informationslieferant

Informationen spielen unabhängig von der Wirtschaftsstufe und der Betriebsgröße im Rahmen der Unternehmensführung eine zentrale Rolle, da sie für die Planung, Durchführung und Kontrolle von Entscheidungen unverzichtbar sind. Der unternehmerische Erfolg hängt somit zunehmend davon ab, inwieweit es gelingt, ein effizientes Informationssystem aufzubauen, dieses vernünftig zu nutzen und es bei Bedarf weiter zu entwickeln. Innerhalb eines solchen Informationsgefüges kommen dem Vertrieb und dem Außendienst große Bedeutung zu. Aus ihrer Tätigkeit zwischen den Marktpartnern und den spezifischen Erfahrungen aus dem Marktgeschehen heraus können sie wertvolle Informationen beisteuern.

H&V JOURNAL 2/2003



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Unternehmenskompass 2003

Sinkende Einnahmen, steigende Kosten

Gesunkene Einnahmen mussten die am Unternehmenskompass beteiligten Handelsvertretungen im Jahr 2002 hinnehmen. Dieser Unternehmenskompass wird jährlich von Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln in enger Zusammenarbeit mit dem CDH-Forschungsverband durchgeführt.

H&V JOURNAL 1/2004



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