Archiv

H&V Journal - Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb Verbandszeitschrift der CDH

Unser Service für Sie: In diesem Archiv finden Sie wichtige Artikel aus den laufenden H&V JOURNALEN, zurückgehend bis 2004, teilweise 2003 zum Nachlesen und Ausdrucken. Die Artikel sind chronologisch in den Bereichen Betriebswirtschaft/Betriebspraxis, Internationales, Recht, Steuern, Politik und Wirtschaft geordnet, d. h. die Artikel aus dem jeweils aktuellen H&V JOURNAL erscheinen als erstes. Sie können aber auch über die Stichwortsuche einen bestimmten Artikel finden.

Hier befinden Sie sich: HV Journal Internationales


Internationales




Europäische Union

6 Thesen zur Europawahl

Im Jahr 2012 erhielt  die EU den Friedensnobelpreis dafür, dass sie über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen hat. Dies sollte Ansporn und Verpflichtung zugleich sein, um die gegenwärtige Krise in der EU zu überwinden und die Reformprozesse voranzutreiben. Die kommende Wahl zum Europarlament wird daher mit besonderer Spannung gesehen. Die CDH hat im Vorfeld der Wahl aus der Sicht des Vertriebs ihre Standpunkte als 6 Thesen zu Europa zusammengefasst.

H&V JOURNAL 5/2014



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EU-Kommission

Handelsvertreterrichtlinie auf dem Prüfstand

Die Europäische Kommission hatte im Oktober des vergangenen Jahres ein Paket an Maßnahmen zum Stichwort Bürokratieabbau vorgelegt. Auch die Handelsvertreterrichtlinie soll auf den Prüfstand.

H&V JOURNAL 4/2014



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Handelsvertreterrecht

Die Unterschiede in den Handelsvertreterrechten in der EU – Teil III

Die letzten beiden Teile haben sich mit dem  Zustandekommen des Handelsvertretervertrages sowie der Vergütung des Handelsvertreters befasst. In diesem Beitrag geht es um die Beendigung von Handelsvertreterverträgen.

H&V JOURNAL 11/2012



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Handelsvertreterrecht

Die Unterschiede in den Handelsvertreterrechten in der EU – Teil II

In der letzten Ausgabe dieser Zeitschrift ging es um die Unterschiede beim Zustandekommen eines Handelsvertretervertrages. In diesem Beitrag geht es um das Thema Provisionen.

H&V JOURNAL 10/2012



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Handelsvertreterrecht

Die Unterschiede in den Handelsvertreterrechten in der EU – Teil I

Knapp die Hälfte der CDH-Mitglieder arbeitet mit einem ausländischen Partner zusammen. Daher ist es für ein erfolgreiches Bestehen am Markt unerlässlich, sich auch mit den verschiedenen rechtlichen Bestimmungen auseinander zu setzen.

H&V JOURNAL 9/2012



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Handelsvertreterrecht Türkei

Die Änderungen im neuen türkischen Handelsvertreterrecht

Das neue türkische Handelsgesetz (nHGB) trat am 1. Juli 2012 in Kraft.  Es beruht weitgehend auf dem deutschen Handelsvertreterrecht und dem schweizerischen Agenturvertragsrecht und wird in den Artikeln.. 102 bis 123 geregelt. Neben einigen sprachlichen Änderungen, gibt es wichtige Neuerungen, die im Folgenden behandelt werden sollen.

H&V JOURNAL 9/2012



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Anti-Korruptionsgesetzgebung

Der UK Bribery Act 2010 – Auswirkungen auch für deutsche Vertriebsunternehmen

In Großbritannien ist am 1. Juli 2011 ein neues Gesetz gegen Korruption in Kraft getreten, der sog. UK Bribery Act 2010. Auch deutsche Vertriebsunternehmen können von den Auswirkungen dieser neuen britischen Gesetzgebung betroffen sein. 

H&V JOURNAL 9/2011 



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Vertriebsrecht: HGB

Novellierung §89b HGB - Was hat sich ergeben?

In dieser Zeitschrift wurde bereits über das Urteil des EuGH vom 26. März 2009 berichtet. Das Urteil verneinte die Konformität des § 89b HGB a.F. mit den Vorschriften der EU-Handelsvertreterrichtlinie 1986. Es gilt für Warenvertreter nicht jedoch für andere Vertreter, etwa Versicherungsvertreter oder auch Vertragshändler  und Franchise-Nehmer.

H&V JOURNAL 9/2010



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Handelsvertreterverträge

Im Licht der neuen EU-Wettbewerbsregeln

Seit dem 01. Juni 2010 gibt es innerhalb Europas mit der Vertikalgruppenfreistellungs-Verordnung (EU) Nr. 330/2010, kurz „Vertikal-GVO“, neue Wettbewerbsregeln für den Vertrieb.

H&V JOURNAL 9/2010



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Vertriebsrecht

10 Fragen – 10 Antworten zu grenzüberschreitenden
 Handelsvertreterverträgen

Der nachfolgende Artikel greift die 10 häufigsten Fragen auf, die CDH-Mitglieder in der Vergangenheit an Mitarbeiter der CDH im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Verträgen gestellt haben.

H&V JOURNAL 9/2008



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Neue Rechtsprechung zum Entschädigungsanspruch nach englischem Recht

Ein unkalkulierbares Risiko

Durch die Umsetzung der europäischen Handelsvertreterrichtlinie entspricht das englische Handelsvertreterrecht heute weitgehend den auch in den anderen EU-Staaten geltenden Regelungen. Allerdings gibt es in einigen praxisrelevanten Punkten weiterhin erhebliche Abweichungen.

H&V JOURNAL 3/2008



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Ausgleichsanspruch

Neue italienische und britische Rechtsprechung

Immer wieder ist der Ausgleichsanspruch Gegenstand von Streitigkeiten zwischen Handelsvertretung und vertretenen Unternehmen. Häufig geht es hierbei nicht um die Frage, ob dieser überhaupt besteht. Vielmehr streiten die Parteien über die konkrete Berechnungsgrundlage und damit letztlich über seine Höhe.

H&V JOURNAL 9/2007



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Internationale Handelsvertreterverträge

Ausschlussmöglichkeiten des Ausgleichsanspruchs

Die Vorschriften des deutschen Handelsvertreterrechts enthalten eine Reihe zwingender Vorschriften, die den Parteien bei der Vertragsgestaltung Grenzen setzen. Ziel dieser Vorschriften ist ein bestimmter Mindestschutz für den Handelsvertreter. Das oft wirtschaftlich stärkere vertretene Unternehmen soll seine Übermacht insbesondere bei Vertragsschluss und bei Vertragsbeendigung nicht zu ungunsten des Handelsvertreters ausnutzen können.

H&V JOURNAL 9/2006



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Aussenhandel

Rechte im Ausland durchsetzen

Die gerichtliche Verfolgung und Durchsetzung von Provisions- und Ausgleichsansprüchen im Ausland ist aufwendig und mit Risiken verbunden, sowohl in rechtlicher, finanzieller, zeitlicher als auch nervlicher Hinsicht. Dennoch bleibt dieses Kapitel bei der Risikoabwägung hinsichtlich eines Auslandsgeschäfts oft unberücksichtigt.

H&V JOURNAL 4/2006



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Warenverkehr

Warenursprung und Präferenzen

Im Warenverkehr ist es in vielen Zusammenhängen wichtig, den Ursprung der Ware, d.h. die „ökonomische Staatsangehörigkeit“ festzustellen, beispielsweise um Zollvergünstigungen in Anspruch nehmen zu können.

H&V JOURNAL 3/2006



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Zahlungsrisiken im Außenwirtschaftsverkehr

Zahlungsrisiken im Außenwirtschaftsverkehr

Ein besonderes Kapitel des Risikomanagements im Außenhandel (vgl. hierzu H&V JOURNAL Nr. 12/2005) ist die Einschätzung von und Absicherung gegen Zahlungsausfälle bei Kunden bzw. bei vertretenen Unternehmen.

H&V JOURNAL 2/2006



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Außenhandel

Allgemeines Risikomanagement


Die Internationalisierung der Warenströme bedeutet auch die Öffnung nationaler Märkte für ausländische Produkte. Schon längst ist die Zukunft des deutschen Handels vom Außenhandel abhängig. Gleichwohl nutzen viele Unternehmen die Chance des Außenhandels nicht. Grund für diese Haltung, die oft bei kleinen und mittleren Unternehmen vorherrscht, ist die Vielfalt an Risiken im Außenhandel. Es gibt jedoch eine Fülle von Möglichkeiten, mit diesen Risiken umzugehen und sie zu minimieren.

H&V JOURNAL 1/2006



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Das Handelsvertreterrecht in Belgien

Das Handelsvertreterrecht in Belgien

Das belgische Handelsvertreterrecht unterscheidet sich kaum von dem deutschen. Das liegt vor allem daran, dass in Belgien ebenso wie in Deutschland die EG-Handelsvertreterrichtlinie von 1986 nahezu unverändert in nationales Recht umgewandelt wurde.

H&V JOURNAL 10/2003



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Das Transportwesen im Außenhandel

Wie wird die Ware befördert?

Um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, beteiligen sich Handelsvertretungen zunehmend am Außenhandel. Mit zunehmender Selbstverständlichkeit befinden sich Hersteller aus Drittstaaten wie den USA oder China im Portfolie deutscher Handelsvertretungen. Eben so selbstverständlich beschränkt sich das Vertretungsgebiet vieler Handelsvertretungen nicht mehr auf Teile von Deutschland, sondern es reicht über die Grenzen von Deutschland hinaus. Daher fungieren Handelsvertretungen nicht mehr nur als Warenvermittler, sondern (auch) als Importeur und/oder der Ware. Da fast jedes Außenhandelsgeschäft mit einem Warentransport verbunden ist, sieht sich die Handelsvertretung zunehmend mit Fragen des Transportwesens konfrontiert.

H&V JOURNAL 10/2005



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Produkthaftung im internationalen Warenverkehr

Wann haftet der Handelsvertreter für fehlerhafte Produkte?

Die Globalisierung und Internationalisierung der Märkte nimmt ständig zu. Was sich hinter diesen beiden viel verwendeten Wörtern verbirgt, ist eine komplexe Entwicklung, die sich in keine Kurzbeschreibung fassen lässt. Beide Wörter stehen im engen Zusammenhang mit grenzüberschreitendem Warenverkehr. An diesem beteiligen sich zunehmend kleine und mittlere Produktionsbetriebe aus dem Ausland, die mit Hilfe von Handelsvertretungen ihre Produkte auf dem deutschen bzw. europäischen Markt platzieren möchten. Damit befindet sich die Handelsvertretung als wichtiger Partner für Industrie und Handel mitten im internationalen Geschehen der Warenströme.

H&V JOURNAL 9/2005



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Die Rolle des Handelsvertreters im Außenhandel

Welche Papiere werden im Außenhandel benötigt?

Ein Blick auf die Entwicklung des deutschen Außenhandels zeigt, dass der Warenverkehr jährlich ansteigt; sowohl die Wareneinfuhr als auch die Warenausfuhr Deutschlands nehmen stetig zu. Schon längst ist der Außenhandel die wichtigste wirtschaftliche Stütze Deutschlands.

H&V JOURNAL 9/2005



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CDH-Hauptversammlung

Europas neue Rolle in der Welt

Janusz Reiter, Präsident des Zentrums für internationale Beziehungen, Warschau und ehemaliger Botschafter Polens in Deutschland, war Gastredner auf der öffentlichen Vortragsveranstaltung. In einer von viel Beifall begleitenden Rede skizzierte er Europas neue Rolle in der Welt.

H&V JOURNAL 6/2005



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Das Handelsvertreterrecht in Frankreich

Das Handelsvertreterrecht in Frankreich

Das französische und das deutsche Handelsvertreterrecht weisen viele Parallelen, aber auch Unterschiede auf. Die Parallelen bestehen deshalb, weil das Handelsvertreterrecht beider Länder auf der Europäischen Handelsvertreterrichtlinie von 1986 basiert. Die Unterschiede sind durch die unterschiedliche Umsetzung der Richtlinie insbesondere im Bereich des Ausgleichs- bzw. Schadensersatzanspruches und durch nationale Besonderheiten wie z.B. die der Registrierungspflicht für Handelsvertreter entstanden.

H&V JOURNAL 11/2003



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Der Ausgleichsanspruch bei internationalen Handelsvertreterverträgen

Welche vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet § 92 c HGB?

Das in den §§ 84 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) geregelte deutsche Handelsvertreterrecht enthält eine Reihe zwingender Vorschriften, die den Parteien bei der Vertragsgestaltung Grenzen setzen. Ziel des Gesetzgebers war es, dem Handelsvertreter durch die Unabdingbarkeit einiger für ihn vorteilhafter Vorschriften bei den Vertragsverhandlungen mit dem vertretenen Unternehmer eine bessere Verhandlungsposition zu schaffen. Im Zuge der Globalisierung der Märkte erkannte der Gesetzgeber aber auch, dass es Situationen gibt, in denen ein Festhalten an diesen zwingenden Vorschriften für den Vertragsschluss hinderlich sein kann, ihn u.U. sogar gänzlich vereitelt.

H&V JOURNAL 5/2003



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Grenzüberschreitender Warenverkehr

Geschäftsbeziehungen deutscher Handelsvertretungen mit Zentraleuropa

Insbesondere in den vergangenen Monaten wurden in der CDH die mit der EU-Osterweiterung verbundenen Chancen und Risiken nicht nur viel diskutiert, sondern auch (Informations-)Veranstaltungen in den Ländern und mit der einheimischen Industrie durchgeführt. Nun wollte die CDH konkret wissen, wie aktiv ihre Mitglieder in den neuen EU-Staaten Zentraleuropas sind.



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Handelsvertreterrecht in Großbritannien: Vertragsbeendigung

Ansprüche des Handelsvertreters bei Vertragsbeendigung

Als einer der letzten EU-Staaten setzte Großbritannien 1994 mit den sog, Commercial Agents Regutations die europäische Handelsvertreterrichtlinie in nationales Recht um (vgl. H&V Journal Nr. 2/2004). Anders als die übrigen EU Staaten entschied sich Großbritannien dabei in der Frage des dem Handelsvertreter bei Vertragsbeendigung zustehenden Anspruchs nicht für eines der beiden von der Richtlinie alternativ vorgesehenen Anspruchsmodelle   einen Ausgleich nach dem deutschem oder eine Entschädigung nach dem französischen Modell   sondern übernahm gleich beide Ansprüche in sein nationales Recht und überließ die Wahl zwischen diesen den Vertragsparteien.

H&V JOURNAL 8/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Finnland

Das Handelsvertreterrecht in Finnland

Finnland hat 1992 die EU-Handelsvertretrichtlinie in nationales Gesetz umgesetzt. Seither ist das finnische Handelsvertreterrecht mit dem der übrigen EU-Staaten vergleichbar, aber nicht identisch. Unterschiede zwischen den nationalen Gesetzen können sich beispielsweise hinsichtlich der Kündigungsfristen ergeben.

H&V JOURNAL 8/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Dänemark

Das Handelsvertreterrecht in Dänemark

Das Handelsvertreterrecht in Dänemark basiert genau wie in den anderen Mitgliedstaaten der EU auf der europäischen Handelsvertreterrichtlinie von 1986. Aus diesem Grund sind sich das deutsche und das dänische Handelsvertreterrecht ähnlich. Jedoch bestehen auch Unterschiede wie beispielsweise hinsichtlich des Konkurrenzverbots.

H&V JOURNAL 7/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Österreich

Das Handelsvertreterrecht in Österreich

Knapp zwei Jahre vor seinem Beitritt zur Europäischen Union 1995 hat Österreich die europäische Handelsvertreterrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Infolge dessen weißt das österreichische Handelsvertreterrecht viele Parallelen mit dem Handelsvertreterrecht der übrigen EU-Mitgliedstaaten auf, aber auch Unterschiede.

H&V JOURNAL 6/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Spanien

Das Handelsvertreterrecht in Spanien

1992 wurde in Spanien die Europäische Handelsvertreterrichtlinie von 1986 in nationales Recht umgewandelt. Seither ähnelt das spanische Handelsvertreterrecht den geltenden Vorschriften in den übrigen EU-Mitgliedsstaaten und unterscheidet sich kaum von dem deutschen.

H&V JOURNAL 4/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Italien

Das Handelsvertreterrecht in Italien

Das Handelsvertreterrecht in Italien kann als Besonderheit in Europa bezeichnet werden. Denn die Rechte und Pflichten eines Handelsvertreters ergeben sich nicht nur aus dem italienischen Zivilgesetzbuch, sondern auch aus den sog. Wirtschaftskollektivverträgen.

H&V JOURNAL 3/2004



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Das Handelsvertreterrecht in Großbritannien

Das Handelsvertreterrecht in Großbritannien

Das Handelsvertreterrecht in Großbritannien ist das Ergebnis der Umsetzung der Handelsvertreterrichtlinie von 1986 in nationales Recht. Es ist den bereits vorgestellten Handelsvertretergesetzen der EU-Staaten sehr ähnlich. Unterschiede zwischen dem Handelsvertreterrecht in Großbritannien und in Deutschland bestehen insbesondere im Hinblick auf den Ausgleichs- und Schadenersatzanspruch.

H&V JOURNAL 2/2004



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Das Handelsvertreterrecht in den Niederlanden

Das Handelsvertreterrecht in den Niederlanden

In den Niederlanden wurde die EU-Handelsvertreterrichtlinie von 1986 mit Gesetz vom 5. Juli 1989 in nationales Recht umgesetzt und letztmalig 1993 geändert. Das niederländische und das deutsche Handelsvertreterrecht haben also denselben Ursprung. Unterschiede zwischen den Art. 428 ff. niederländischem Zivilgesetzbuch (ZGB) und den §§ 84 ff. HGB bestehen kaum.

H&V JOURNAL 1/2004



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